Die Himalaya-Region Nepal hat acht der zehn höchsten Gipfel der Welt auf ihrem Territorium. Die furchtlose Besteigung der eisigen Gipfeln sind seit jeher zeitlos und denkwürdig, sie fordern den Geist und Körper der Wagemutigen heraus.
Derzeit gibt es 276 Gipfel, die für das Bergsteigen als Klettergipfel freigegeben sind, einschließlich dem Höchsten von allen, dem Mt. Everest.
ADVENTURE GEO TREKS bietet Ihnen eine vollständige Expeditions-Service-Palette für das Gipfel-Klettern und Bergsteigen in Gesamt-Nepal und im Tibet Himalaya an. Bergsteiger-Teams können sich dafür entscheiden, den kompletten Service oder einen Teil unserer Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen:
Permit Acquisition - Beschaffung der offiziellen notwendigen Genehmigungen und Regelung aller Formalitäten
Sherpa-Team - Führer und Hochträger
Voller Base Camp Support
Erledigung aller Transport-Aufgaben und Logistik
Zollabfertigung und mehr
Wir sind uns alle der Auswirkungen bewusst, die eine verdünnte Atmosphäre auf den menschlichen Körper haben kann, so dass wir für jede Expedition auch ein realistisches Akklimatisations-Programm erstellen. Akklimatisierung dauert seine Zeit und es gibt keinen sicheren Schnellaufstiege.
Die Kosten für Ihre private Expedition können erstaunlich niedrig sein, vor allem, wenn Sie selbst und ohne Zuhilfenahme von Führern den Gipfel besteigen wollen. Ob Ihre Expeditions-Idee klar ist oder nur vage, Sie sind herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren für eine erstes Vorgespräch.

Diese Kategorie ist ähnlich anspruchsvoller Trecks, enthält jedoch grundlegend Bergsteigen oberhalb der Schneegrenze mit Pickel, Seil, Steigeisen und der notwendigen Kletterausrüstung unter der Aufsicht und Anleitung des Kletterführers oder -begleiters.
Menschen, die diese Art von Expeditionen durchführen möchten, brauchen psychische und physische Ausdauer, sowie eine eiserne Kondition plus Erfahrung, die sicherlich ein Vorteil, aber nicht unbedingt erforderlich ist. Mindestens 30 Tage müssen Sie für das Trekking und Bergsteigen einplanen. Wir haben einige Himalaya-Tag-für-Tag-Programme. Bitte schreiben Sie uns Ihre Vorstellungen und Anforderungen und wir werden Ihnen die Bedingungen und die ungefähren Kosten mitteilen.
| Lizenzgebühren und Größe der Expeditionsteams |
Zur Realisierung des Bergsteigens als Rückgrat von Nepals Tourismusindustrie hat die Regierung von Nepal die folgenden Beschlüsse gefasst, um die Bergsteiger-Lizenzgebühren wettbewerbsfähig zwischen den benachbarten Ländern zu gestalten, die Förderung der Berge, die in abgelegenen und weniger privilegierten Gebieten liegen, zu steigern, sowie das Geschäft mit dem saisonalen Bergsteigen verteilt überdas ganze Jahr zu fördern, das Konzept "Nepal in allen Jahreszeiten" zu verwirklichen:
Anhang-4 (mit Bezug auf § 4, Unter-§ 1)
(Anmerkung: Die unten genannten Lizenzgebühren gelten ab dem 16. Juli 2008)
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 25.000 | 12.500 | 6.250 |
| Zwei Bergsteiger | 40.000 | 20.000 | 10.000 |
| Drei Bergsteiger | 48.000 | 24.000 | 12.000 |
| Vier Bergsteiger | 56.000 | 28.000 | 14.000 |
| Fünf Bergsteiger | 60.000 | 30.000 | 15.000 |
| Sechs Bergsteiger | 66.000 | 33.000 | 16.500 |
| Sieben Bergsteiger | 70.000 | 35.000 | 17.500 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
10.000 | 5.000 | 2.500 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 15.000 |
7.500 |
3.750 |
| Zwei Bergsteiger | 21.000 |
10.500 |
5.250 |
| Drei Bergsteiger | 27.000 |
13.500 |
6.750 |
| Vier Bergsteiger | 33.000 |
16.500 |
8.250 |
| Fünf Bergsteiger | 39.000 |
19.500 |
9.750 |
| Sechs Bergsteiger | 45.000 |
22.500 |
11.250 |
| Sieben Bergsteiger | 50.000 |
25.000 |
12.500 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
10.000 |
5.000 |
2.500 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 5000 |
2500 |
1250 |
| Zwei Bergsteiger | 6000 |
3000 |
1500 |
| Drei Bergsteiger | 7000 |
3500 |
1750 |
| Vier Bergsteiger | 8000 |
4000 |
2000 |
| Fünf Bergsteiger | 8500 |
4250 |
2125 |
| Sechs Bergsteiger | 9000 |
4500 |
2250 |
| Sieben Bergsteiger | 10.000 |
5000 |
2500 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
1500 |
1000 |
500 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 2000 |
1000 |
500 |
| Zwei Bergsteiger | 2400 |
1200 |
600 |
| Drei Bergsteiger | 2800 |
1400 |
700 |
| Vier Bergsteiger | 3200 |
1600 |
800 |
| Fünf Bergsteiger | 3600 |
1800 |
900 |
| Sechs Bergsteiger | 3800 |
1900 |
950 |
| Sieben Bergsteiger | 4000 |
2000 |
1000 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
500 |
400 |
200 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 1500 |
750 |
375 |
| Zwei Bergsteiger | 1800 |
900 |
450 |
| Drei Bergsteiger | 2100 |
1050 |
525 |
| Vier Bergsteiger | 2400 |
1200 |
600 |
| Fünf Bergsteiger | 2600 |
1300 |
650 |
| Sechs Bergsteiger | 2800 |
1400 |
700 |
| Sieben Bergsteiger | 3000 |
1500 |
750 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
400 |
250 |
150 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 1000 |
500 |
250 |
| Zwei Bergsteiger | 1200 |
600 |
300 |
| Drei Bergsteiger | 1400 |
700 |
350 |
| Vier Bergsteiger | 1600 |
800 |
400 |
| Fünf Bergsteiger | 1800 |
900 |
450 |
| Sechs Bergsteiger | 1900 |
950 |
475 |
| Sieben Bergsteiger | 2000 |
1000 |
500 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
300 |
200 |
100 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | |
| Herbst/ Frühjahr | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 1000 |
500 |
| Zwei Bergsteiger | 1200 |
600 |
| Drei Bergsteiger | 1400 |
700 |
| Vier Bergsteiger | 1600 |
800 |
| Fünf Bergsteiger | 1800 |
900 |
| Sechs Bergsteiger | 1900 |
950 |
| Sieben Bergsteiger | 2000 |
1000 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
300 |
200 |
| Anzahl der Bergsteiger | Kletterlizenz-Gebühr (in US $) | ||
| Frühjahr | Herbst | Winter/Sommer | |
| Ein Bergsteiger | 400 |
200 |
100 |
| Zwei Bergsteiger | 500 |
250 |
125 |
| Drei Bergsteiger | 600 |
300 |
150 |
| Vier Bergsteiger | 700 |
350 |
175 |
| Fünf Bergsteiger | 800 |
400 |
200 |
| Sechs Bergsteiger | 900 |
450 |
225 |
| Sieben Bergsteiger | 1000 |
500 |
250 |
| Für jeden weiteren Bergsteiger (Ein Expeditionsteam hat maximal 15 Mitglieder) |
200 |
100 |
50 |
Müll: Drei Kategorien von Müll
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Regierungsankündigung für Befreiung von Lizenzgebühren für 60 Berggipfel:
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( * ) Gipfel freigegeben für nepalesischen Expeditionen oder gemeinsame nepalesische und ausländische Expeditionen mit mindestens drei nepalesischen Mitgliedern.
Zum besseren Verständnis sind hier auch einige bekannte Expeditions-Berge außerhalb des Himalaya mit aufgeführt.
Die Bergsteiger-Expeditionen werden in drei Kategorien unterteilt:
- Anfänger
- Mittelstufe
- Anspruchsvoll
Innerhalb dieser drei Gruppen gibt es ein zweistufiges Schwierigkeitsgrad-System, das die
- technische Schwierigkeit (1-5) und die
- körperliche Fitness (A-E),
die für jede für Expedition benötigt wird, beschreibt.
Zum Beispiel: der Kilimanjaro - Western Breach wird benotet mit 1A, aber der Aconcagua, welcher deutlich schwieriger ist, wird mit 1C benotet. Der technisch einfach, aber anstrengende Muztag Ata wird benotet mit 2D, während die kurze, aber schwierige Carstensz Pyramide eine 4A ist.
Technische Schwierigkeitsgrade:
1. leichte Steigung im Schnee und/ oder einfaches Felsenklettern. Seile sind in der Regel nicht erforderlich. Vorherige Klettererfahrung ist nicht notwendig.
2. Seile werden hauptsächlich für Gletscherüberquerungen und Pisten mit niedrigem Schnee und Eis eingesetzt. Erfahrung im Umgang mit Eispickel und Steigeisen sind notwendig.
3. Kurze, steile Abschnitte von Schnee und/ oder Eis bis ca. 50 Grad. Vorherige Erfahrung im Schnee- und Eisklettern der Stufen Scottish III / Alpine PD ist unerlässlich.
4. Lange, steile Schnee- und Eispisten mit kurzen Abschnitten von sehr steilem Eis. Und /oder niedriger Schwierigkeitsgrad beim Klettern. Gute Allround-Steigfähigkeit bis Scottish III / Alpine AD ist erforderlich.
5. Sehr steiles Eis (Scottish III / IV oder höher) und/ oder hoher Schwierigkeitsgrad (UIAA V- und höher) beim Felsenklettern. Geeignet für kompetente Bergsteiger, die konsequent diese Standards klettern.
Körperliche Fitness:
A. Gute Grundkondition. Durchschnittliches Rucksack-Gewicht: 6-8 kg.
B. Gute Herz-Kreislauf-Fitness, die für die meisten Menschen ein gewisses Training erfordert durch Laufen, Wandern und vielleicht auch einigen Besuchen im Fitness-Studio. Durchschnittliches Rucksack-Gewicht: 8-12 kg.
C. Hohe Fitness mit körperlicher Belastbarkeit, gekoppelt mit der Fähigkeit, einen schweren Rucksack für längere Zeit zu tragen. Durchschnittliches Rucksack-Gewicht: 12-18 kg.
D. Wie bei „C.“, aber härter. Kletgterrouten dieser Klasse sind äußerst anstrengend und einiger Gewichtsverlust ist unvermeidlich. Starke Verausgabung, man sollte immer Ersatz-Kalorien zu sich nehmen.
E. Harte körperliche Anstrengung in extremer Höhe, die auf der Grundlage Ihrer Erfahrungen von früheren Touren eine gründliche Vorbereitung erfordert. Die Ausführungen von „D.“ gelten auch hier. Kann zu längerfristigen Ermüdungserscheinungen nach der Reise führen.
Allgemeine Fitness
Um das Beste aus Ihrer Expedition oder Ihrem anspruchsvollem Trekking zu machen, müssen Sie fit und gesund sein. Sie brauchen kein Athlet zu sein, aber ein gutes Niveau der allgemeinen Fitness ist wichtig. Als Richtschnur gilt, Sie sollten Sie in der Lage sein, eine Wanderung von 8 km mit einem Höhengewinn von 600 m mit einem 10-kg-Rucksack in 2 ½ Stunden oder weniger zurückzulegen. Diese sollte auf einem normalen Weg in einer Höhe bis 3000 m erfolgen. Für jede Expedition oder anspruchsvolles Trekking sollten Sie dazu in der Lage sein und es auch an mehreren aufeinander folgenden Tagen wiederholen können.
Grad: Anfänger
Expeditionsname |
Region |
Grad |
Höhe |
Tage |
| Mera Peak | Nepal |
2A |
6476 m |
24 |
Ecuador Vulkane |
Südamerika |
2A |
5897 m |
18 |
Mexikanische Vulkane |
Mittelmerika |
2A |
5700 m |
15 |
Elbrus |
Europa |
2A |
5642 m |
16 |
Aconcagua |
Südamerika |
1C |
6959 m |
22 |
| Stok Kangri | Indien |
1A |
6121 m |
17 |
Kilimanjaro - Western Breach |
Afrika |
1A |
5895 m |
13 |
Grad: Mittelstufe
Expeditionsname |
Region |
Grad |
Höhe |
Tage |
Carstensz Pyramide |
West-Papua |
4A |
4884 m |
22 |
Huascaran |
Südamerika |
3B |
6769 m |
26 |
Nordpol |
Spitzbergen-Nordpol |
2D |
k. A. |
15 |
Lhakpa Ri |
Tibet |
2B |
7043 m |
29 |
Island Peak |
Nepal |
2B |
6189 m |
24 |
Antisana |
Südamerika |
2B |
5703 m |
16 |
Tharpu Chuli |
Nepal |
2B |
5663 m |
20 |
Altai Gebirge |
Mongolei |
2B |
4374 m |
16 |
Grad: Anspruchsvoll
Expeditionsname |
Region |
Grad |
Höhe |
Tage |
Makalu |
Nepal |
5E |
8463 m |
60 |
Denali - West Rib |
Nordamerika |
5E |
6194 m |
29 |
Ama Dablam |
Nepal |
5D |
6856 m |
30 |
Everest North Ridge |
Tibet |
4E |
8850 m |
65 |
Everest South Col |
Nepal |
4E |
8850 m |
72 |
Cho Oyu |
Tibet |
4E |
8201 m |
44 |
Manaslu |
Nepal |
4E |
8161 m |
44 |
Gasherbrum II |
Karakorum |
4E |
8035 m |
51 |
Shishapangma |
Tibet |
4E |
8027 m |
44 |
Nun |
India |
4C |
7135 m |
28 |
Alpamayo |
Südamerika |
4B |
5947 m |
23 |
Mount Kenya Summit |
Afrika |
4B |
5199 m |
13 |
Baruntse |
Nepal |
3D |
7129 m |
35 |
Denali (Mt. McKinley) |
Nordamerika |
3D |
6194 m |
26 |
Muztag Ata |
Chinesisches Pamir |
2D |
7546 m |
30 |
Südpol |
Südpol |
2D |
k. A. |
21 |
Internationale Vergleichstabelle für die Schwierigkeitsgrade beim Bergsteigen:

Alpine Grades (Frankreich):
Das französische Alpine-Grading-System umfasst die technische Schwierigkeit, die Länge und Höhe des Einsatzes, der für den Aufstieg benötigt wird. Wenn Sie sich z. B. für eine Expedition der Klasse 2A in Übersee vorbereiten, sollten Sie sich mit diesem Bewertungssystem vertraut machen, es hilft Ihnen, Ihre Erfahrungen in Bezug auf die Anforderungen jeder Reise einzuschätzen:
'F' (Facile / leicht) – leichte Steigung in Schnee und Eis / vergletschertes Gelände. Eispickel und Steigeisen sind in der Regel erforderlich, aber der Boden sollte nicht steiler sein als ca. 35 °.
"PD" (Peu difficile / nicht sehr schwierig) – etwas steilere Strecken, oft mit durchweg vergletschertem Gelände, mit Klettern auf gemischtem Untergrund (Schnee, Eis und Fels). Schneepisten sind in der Regel nicht steiler als 45 °. Kurze Abschnitte von Felsenkletterei im Grad UIAA I - II in exponierten Situationen.
"AD" (Assez difficile / ziemlich schwierig) – überwiegend zu begehende Routen mit steilem Schnee und Eis bis zu 55 °. Es ist normalerweise nur ein Eispickel und Steigeisen erforderlich. Längere Felsenabschnitte der Klasse UIAA II sind zu überwinden und kurze Abschnitte der UIAA III bis IV.
'D' (Difficile / schwer) - Schnee und Eis bis zu 75 °, die den Einsatz von 2 Eispickeln und und Steigeisen erfordert. Klettern bis zu einem Grad der UIAA V. Viele Stationen mit Sicherung erforderlich, gemeinsames Gehen und Klettern des Grades UIAA IV Boden in exponierten Situationen.
"TD" (Tres difficile / sehr schwer) – noch schwierigere Routen mit langen Abschnitten mit Eisklettern und schwierigen Felsklettertouren, evtl. einschließlich einer Hilfe beim Klettern.
Scottish Winter Grade System:
Das System der schottischen Winter-Grades ist gut geeignet, um die erforderliche technische Erfahrung für eine bestimmte Expedition zu beschreiben.
I - Schneerinnen und einfache Grate. In der Regel nicht steiler als 45 ° und oft als Abstiegsroute genutzt. Ein Eispickel wird benötigt, um diese Routen zu besteigen.
II - Steiler Schnee mit kurzen Abschnitten von Eis oder gemischtem Boden aus Fels und Eis. Die Route wäre normalerweise Klettergrad UIAA I und II im Sommer. Ein Eispickel ist normalerweise ausreichend, aber zwei können auf einigen Strecken oder wo Schneewächten sind, notwendig werden.
III - Mehr längere und steilere Strecken, in der Regel folgend sie Rinnen oder Felsgrat-Linien. Zwei Eispickel werden benötigt, um kurze, steile technische Abschnitte von Eis oder Fels zu überwinden.
IV – Schnee- und Eisrouten über längere Abschnitte mit steilen Aufstiegen von 60-70 ° oder kurze, noch steilere Abschnitte. Gemisches oder Felsgrat-Klettern auf verschneiten Felsen erfordert fortgeschrittene Techniken, wie zum Beispiel das Fixieren der Eispickel in Risse.
V - Anhaltende steile Aufstiege im Eis von 80 ° oder Klettern auf verschneiten Felsenrouten, die das Klettern des Grades UIAA IV+, im Sommer gerechnet, erfordert.
VI - Lange senkrechte Eiskletterei, meist schwierige und verschneite Fels-Routen des Grades UIAA IV+ und höher.



