Trekking in Nepal im Himalaya
Die Himalaya-Region Nepal ist bekannt als eines der schönsten und begehrtesten Reiseziele in der Welt, wo man noch die wahre und unverfälschte Schönheit der Natur beim Wandern genießen kann. Die Wege in die inneren Teile des Landes folgen jahrhundertealten Fußpfaden, die Sie durch malerische Flusstäler, vorbei an aufwendig terrassierten grünen Feldern und über bewaldete Bergrücken zu malerischen Weilern und Bergdörfern führen. Die Trekker können zu Fuß entlang der rauhen, aber wunderschönen Wanderwege oder über jungfräuliche Trecks in der Runde der grünen und freundlich aussehenden Hügel entlangwandern. Die meist gut ausgebauten und leicht zu findenden Wege werden seit Jahrhunderten von der einheimischen Bevölkerung genutzt. Die Rhododendren-bestandenen, grünen, dunklen und tiefen Wälder mit den verschiedenen saisonal blühenden Blumen kann jeder selbst mit eigenen Augen bestaunen, ebenso die verstreuten Wohnhütten, die einheimischen Waldtiere und die Vielfalt an Vögeln. Dies alles, sowie die hinduistischen und buddhistischen Tempel, die gewaltigen majestätischen hohen Berge des Himalaya inmitten einer atemberaubenden Landschaft und vor allem die herzliche Begegnung mit den lächelnden einheimischen Menschen werden Ihnen in ewiger Erinnerung bleiben.
Trekking in Nepal ist eine schrittweise vielfältige Erfahrung in Bezug auf die Geographie, die Religion der Menschen und ihrer Kultur. Alle beliebten Trecks führen Sie zwangsläufig ins Himalaya-Gebirge, das seit jeher als Wohnsitz der Götter bekannt ist. Es ist vollkommen egal, welchen bestimmten Gebirgszug Sie dabei erkunden möchten. Die Pfade und Wanderwege führen Sie entlang der alten Fußwege, die die Einheimischen seit hunderten von Jahren benutzen. Die malerischen Flussufer, die aufwendig terrassierten Felder und bewaldete Bergrücken verbinden malerische Weiler und Bergdörfer, die in der Regel sehr sicher sind und durch die nur wenige oder keine westlichen Touristen jemals gewandert sind. Es ist kein besonderes Maß an Fitness erforderlich, und das Alter ist dabei kein Hindernis. Nur in den Bereichen über 3500 Metern Höhe sind einige Dinge zu einer guten Akklimatisation zu beachten. Die Regionen des Mt. Everest, Annapurna und Langtang stehen im Mittelpunkt der beliebtesten Touren in Nepal, aber aufgrund der topographischen Variationen mit Höhen von 60 Metern bis hinauf auf 8848 Metern haben Sie ein breites Spektrum an Touren zur Auswahl.
Trekking in Nepal ist in allen Jahreszeiten möglich, je nachdem, in welcher Gegend Sie zu wandern wünschen. Allerdings sind die beliebtesten Jahreszeiten der Frühling (Februar bis Mai) und der Herbst (September bis November). Selbst während der Monsun-Saison (Juni bis August) können Sie im Regenschatten in den Gebieten im Norden des Himalayas wie in Mustang, im Oberen Manang und im Oberen Dolpo wandern. In Tibet ist dies ebenso von März bis Oktober möglich.
Alle unsere Touren sind eingestuft in Schwierigkeitsgrade und die Grade zeigen Ihnen ungefähr, was Sie zu erwarten haben:
Grad▲
Leichtes Trekking bis zu ca. 2000 m Höhe auf guten und einfachen Wegen. Es gibt zwar viele Höhen und Tiefen zu erwandern, aber die Führung eines aktiven Lebensstils gestattet es ohne irgendwelche Probleme diesen Grad zu meistern.
Grad▲▲
Gemäßigtes Trekking mit Erreichen von Höhen über 3000 m in manchmal recht schroffem Gelände. Besucher müssen regelmäßig in den Bergen wandern.
Grad▲▲▲
Gemäßigtes bis anstrengendes Trekking mit Erreichen von Höhen über 4000 m und Pässen von 4500 m Höhe. Die Wege sind zum Teil nicht gut oder gar nicht ausgebaut und Sie durchqueren Regionen mit spärlicher Bevölkerung.
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Anstrengendes Trekking und ein echtes Himalaya-Abenteuer bringt Sie in Höhen bis zu 5500 m. Dafür brauchen die Besucher ausreichend Bergerfahrung, eine sehr gute Kondition und physische und psychische Ausdauer. Sie müssen bereit sein, sich in schwieriges Gelände zu begeben und weitab jeglicher Besiedlung ihren Trek durchzuführen.
Kathmandu-Tal
Kultur-Touren und Ausflüge zu den interessanten Orten im Kathmandu-Tal, in erster Linie zu den alten religiösen Stätten der beiden wichtigsten Religionen des Hinduismus und des Buddhismus und zu den vier Städten des Kathmandu-Tals, gegründet zu verschiedenen Zeiten, von vor dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 9. Jahrhundert n. Chr. Der Höhepunkt des Aufstieges der Malla-Herrscher war im 17. Jahrhundert, in dem damaligen Zustand blieben die Städte bis heute erhalten. Die Touren bringen Sie zu verschiedenen kleinen, aber alten Plätzen und Orten der Schönheit im Kathmandu-Tal, auch zu abgelegenen Orten von Nepal.
Der Island Peak oder Imja Tse (6200 m)
Dieser Berggrat setzt sich absteigend nach Südwesten fort, er ist gleichzeitig vorgesehen als Teil der normalen Aufstiegsroute und führt später in der Gegenrichtung hoch zum Süd-Gipfel. Man sieht die Schneekappe der felsigen Westseite des Berges in der Nähe von Chhukhung. Der Gipfel liegt wie eine Insel in einem Gletschermeer, danach formt das Festland einen Halbkreis von Klippen, die im Norden bis zu den schroffen Gipfeln des Nuptse (7879 m), des Lhotse (8501 m), des Lhotse Mittelgipfels (8410 m) und des Lhotse Shar (8383 m) aufsteigen.
Klassisches Dolpo: (▲▲▲▲)
Dolpo, des Himalaya-Trekker's verbotenes Shangri-La, ist seit langem einer der abgelegensten und geheimnisvollsten Bereiche und ein Sperrgebiet im nordwestlichen Nepal. Diese Region umfasst weite Gebiete mit einer typischen hochgelegenen trockenen tibetisch anmutenden Landschaft, mit unverfälschten und unzerstörten buddhistischen Kulturen und einer umfangreichen natürlichen Geschichte, ganz anders als in den Himalayagebieten im Osten. Die Wanderung beginnt bei Juphal und folgt dem Pfad nach Dunai, dem ersten Camp. Von Juphal fliegen Sie zurück nach Nepalgunj und von dort nach Kathmandu.
Dolpo Trek
Die Dolpo Region ist die natürliche Verkörperung hoher Pässe, seltener Flora und Fauna, und weitreichender Ausblicke, die sich verbindet mit einem reichen traditionellen kulturellen tibetischen Erbe. Diese Region, umgeben vom Dhaulagiri im Süden und Tibet im Norden, gilt als eine Mischung natürlicher und kultureller Phänomene. Sie wurde 1991 für das Trekking geöffnet. Diese Region liegt im Norden des Himalaya, ist auch ein Regenschattengebiet und die klimatischen Bedingungen dieser Region sind dieselben wie in Mustang. Einer der längsten Treks in Nepal ist der Dolpo Trek, der komplett 34 Tage in Anspruch nimmt. Bei diesem Trek werden maximale Höhen von 4530 m bis zu 5115 m erreicht und es ist eine der schwierigsten Touren des Landes.
Highlights im Dolpo:
Tarap Tal
Dho
Überquerung des Khyung La Passes (5160 m)
Shey Gompa Kloster
Überquerung des Nangdalo (Kang La) Pass (5110 m)
Ringmo Phoksundo See
Königreich Mustang - Lo-Manthang (Der geschützte Bereich):
Mustang oder Lo-Manthang wie die Einwohner von Loppa sagen, ist bekannt als ein geheimnisvolles Hochplateau hinter den Annapurna- und Dhaulagiri-Massiven im Norden Zentral-Nepals. Seit 1991 ist ein begrenzter Besucherverkehr dorthin erlaubt, mit dem Erwerb des Trekking-Permits werden strenge ökologische Auflagen erhoben und man muss einen erheblichen Betrag für die Einreiseerlaubnis bezahlen. Mustang-Haupt-"Stadt" ist Lo Manthang, ein magischer Ort, durchweht von einer jahrhundertealten rauhen Geschichte.
Die lange Wanderung beginnt von Pokhara und braucht 150 km, um die Grenze nach Mustang zu erreichen. Die neue abenteuerliche Wanderung beginnt ab Jomsom. Das Land ist hier bedeckt mit glitzernden Schneegipfeln wie dem Nilgiri und dem Tukuche. In Muktinath gibt es den berühmten Schrein der Hindus. Das Trekking beginnt von Jomsom, wo es einen Flugplatz gibt. Nach Mustang sind es 200 km ins Hinterland, vor allem über karge Berggrate, durch tiefe Schluchten, vorbei an erodierten Felsen und durch Moränentäler. Die Landschaft ist unerreicht wegen seiner herrlichen Wildnis, der unberührten Landschaft, schneebedeckter Berge, spektakulärer Klöster aus dem 16. Jahrhundert und vieler anderer einzigartiger Attraktionen. Der Blick ins vom Wind durchfegte Kali Gandaki-Tal, die großen Weiten rund um Kagbeni, die unzähligen gewaltigen Bergrücken und das Umherstreifen durch die hohen Berge bietet eine überwältigende Erfahrung.
Dhaulagiri Runde:
Die isolierten Täler im Norden des Dhaulagiri sind eine der trockensten Regionen in Nepal. Der Dhaulagiri wird selten besucht und die Täler und Dörfer, die ihn umgeben, sind unberührt und unverändert. Unsere Wanderung führt Sie entlang des Kali Gandaki Flusses und dann nach Norden zum Herzen des Massivs zum Basislager des Dhaulagiri. Sie kommen zum Höhepunkt unserer Wanderung, derÜberschreitung des French Passes (5360 m), ins Hidden Valley, dem Verborgenen Tal und zum Dhampus Pass (5182 m), eine Route auf hohem Level, die Sie dann zurück zum oberen Kali Gandaki Tal nach Marpha und Jomsom führt.
Das Langtang - Helambu - Gosainkunda
Die Gosainkunda-Region ist von Kathmandu aus leicht zugänglich. Jeder einzelne Bereich für sich ist eine gute Wahl für denjenigen mit wenig Zeit. Es bietet viele Attraktionen, von Kultur bis zum Abenteuer. Von einer Woche bis zu zehn Tagen, ein jeder kann einem dieser Gebiete einen Besuch durch Überschreiten hoher Pässe abstatten. Eine Drei-Wochen-Reise könnte alle drei Regionen umfassen. Die Ausblicke auf das Himalaya sind insgesamt nicht ganz so spektakulär wie in der Annapurna- oder der Khumbu-Region, aber sie bleiben unvergesslich schön und auch sind hier die Wege weniger überfüllt und die Menschen sind freundlich und interessant. Der Helambu-Gosainkunda-Trek führt Sie bis zum Gosainkunda See, einem heiligen Ort für die Anhänger des Hindu-Gottes Shiva. Er ist berühmt als Trekking- und Wallfahrtsort.
Weitere für das Trekking geöffnete Gebiete
Gebiete in den Distrikten von Taplejung, Solukhumbu, Sankhuwasabha, Mustang, Humla, Darchula und Manang, die zuvor für Trekker eingeschränkt warten, sind nun geöffnet. Das neue System ermöglicht es jetzt den Touristen die Olangchungola, Lelep und Phapung-Gebiete in der Kangchendzönga-Region, die Hatiya, Topkhegola, Kimathang und Chepuwa-Gebiete in der oberen Sankhuwasabha-Region, den Nangpala Pass der Solukhumbu-Region , die Nar & Phu-Gebiete der nördlichen Manang-Region, das Dorf Limi in der Simikot-Region und das Mt. Vyas Rishi-Gebiet zu bereisen.
Die Gebühren für die Permits sind im Reisepreis enthalten.
| Trekkinggebiet | Trekking Permit Gebühren |
| 1. Unteres Dolpo und Kangchenjunga | US $ 10 oder gleichwertige ausländische Währung pro Person pro Woche |
| 2. Manaslu | US $ 70 pro Person pro Woche für September bis November US $ 10 pro Person für jeden weiteren Tag US $ 50 pro Person pro Woche für Dezember bis August US $ 7 pro Person für jeden weiteren Tag |
| 3. Humla (Simikot-Yari): | US $ 50 pro Person pro Woche US $ 7 pro Person für jeden weiteren Tag |
| 4. Mustang und Oberes Dolpo | US $ 500 pro Person für die ersten 10 Tage US$ 50 pro Person für jeden weiteren Tag |
| 5. Gaurishankar und Lamabagar | US $ 10 pro Person pro Woche |
| 6. Chekampar und Chunchet im Distrikt Gorkha (Sirdibas-Lhokpa-Chumling-Chekampar-Nile-Chule) | US $ 35 pro Person pro Woche für September bis November US $ 25 pro Person pro Woche für Dezember bis August |
| 7. Permit Gebühren für andere Trekking-Gebiete | Abgesehen von den oben genannten Regionen können von Trekkern Gebühren verlangt werden. Die Höhe dieser Gebühren werden in nepalesichen Zeitungen veröffentlicht. |
| Achtung: Das Trekking in den Regionen Dolpo, Kangchenjunga, Manaslu, Simikot und Mustang darf nur durch registrierte Trekking-Agenturen durchgeführt werden. | |



