Es gibt zwei wichtige Faktoren abzuwägen, wenn Sie sich entscheiden, nach Nepal zu fliegen: die Menschenmassen und das Wetter. Als allgemeine Regel gilt, je besser das Wetter, desto mehr Menschen kommen nach Nepal, um auf Trekking zu gehen. Während der Hochsaison im Oktober und November sind Flüge und Hotels fast komplett ausgebucht und die Unterkünfte in den Hotels und Lodges unterwegs sowie die Wanderwege in den Bergen können beängstigend voll sein.
Im Herbst sind die Nächte in den Bergen kalt, aber die warme Sonne sorgt für angenehme Tagestemperaturen. In den Regionen zwischen 1000 und 3500 m beträgt die Temperatur 20°C am Tag und fällt auf 5°C in der Nacht. In höheren Lagen fallen die Temperaturen von etwa 20°C am Tag bis hin zu -10°C nach unten in der Nacht. Die Vormittage sind meist klar mit Wolkenbildung bis zum Nachmittag und die Wolken verschwinden meist in der Nacht, sodass sich Ihnen ein spektakulärer Sternenhimmel offenbart. Im Winter ist es etwa 10 Grad kälter.
Der frühe Dezember hat in der Regel eine Flaute, ist aber auch eine gute Trekking-Saison.
Die Weihnachtszeit ist kalt, aber das ist die Ferienzeit in Japan und Australien, und diese Nationalitäten dominieren jetzt die Flüge und Hotels.
Hohe Pässe, insbesondere der Thorung La auf der Annapurna Runde und der Laurabina Pass auf dem Gosainkund-Treck sind in der Regel von Ende November bis März geschlossen.
Der Februar ist noch kalt, wenn auch bald die Frühjahrs-Trekking-Saison von März und April beginnt.
Die mittelhohen Berge, vor allem rund um Pokhara, sind voller von Staub und Dunst im April und Mai, aber die hohen Berge und Hochebenen sind in der Regel klar zu sehen.
Das Trekking verringert sich in der Hitze des Mai, außer in den Höhenlagen.
Der Monsun ist ein guter Zeitpunkt, um Kathmandu zu besuchen, und es gibt nur wenige Trekker, die zu dieser Zeit nach Nepal kommen.
Ein Monsun-Treck ist möglich, wenn Sie bereit sind, sich auseinanderzusetzen mit dem Regen, Blutegeln, rutschigen Trails und weniger guten Blicken auf die Berge. Die Flüge finden auch während der Monsunzeit nach Lukla, Jumla und Jomsom statt, sodass es möglich ist, über die Blutegel hinweg zu fliegen und oberhalb der „Leeches-Linie“ zu trekken.
Viele der neuen Trecks und Trecks in kürzlich eröffneten Sperrgebieten sind gute Sommer-Trecks. Mustang, Dolpo, die Humla-Region bei Simikot und auch das Everest-Gebiet liegen teilweise im Regenschatten des Himalaya, so dass dort die Trekking-Bedingungen in der Monsunzeit gut sind.
Die meisten der Sperrzonen-Trecks wie Mustang und Dolpo sind in der Wintersaison möglich.
Der Monsun in der Bucht von Bengalen regelt die Wetterlage in Nepal. Der Monsun bildet eine Regenzeit von Mitte Juni bis Mitte September. Es ist heiß während des Monsuns und es regnet fast jeden Tag, aber es ist ein schonender sparsamer Regen, der sich meist auf die Nacht beschränkt. In dieser Saison ist das Trekking in den meisten Teilen Nepals schwierig und unbequem. Wolken verstecken oft die Berge und die Wege sind schlammig und von Blutegeln befallen.
Während der gesamten Herbstsaison von Mitte Oktober bis Mitte Dezember regnet es in der Regel nicht länger als ein oder zwei Tage.
Im Winter und im Frühjahr kann es ungefähr zu einer Woche pro Monat mit verregneten Abenden, schneebedeckten Hügeln und gelegentlichen Gewittern kommen.
Der Himalaya macht sein eigenes lokales Wetter, das kann sehr unterschiedlich über eine kurze Entfernung von wenigen Kilometern sein. Trotz der optimistischen Zusicherungen von Radio Nepal, dass das Wetter "... überwiegend heiter in der ganzen Republik..." sein wird, muss man immer gewappnet sein auf Wolken am Nachmittag und vorbereitet für gelegentliche Regenschauer.
Die meisten Niederschläge im Himalaya treten während des Monsuns auf. Es gibt weniger Schnee auf den Bergen und auf vielen der Höhenwege als im Winter. Der Mt. Everest höchstselbst ist ein schwarzer Felsen während der Trekking-Saison, schneebedeckt zeigt er sich nur im Sommer.
Es gibt immer Ausnahmen von dieser Wetterlage, so dass Sie auf Extreme vorbereitet sein sollten. Winterlich Schneestürme im Dezember und Januar können eine Passüberquerung im zeitigen Frühjahr schwierig machen und es kann Lawinengefahr auftreten, vor allem bei der Annäherung an die Annapurna Sanctuary.
In Kathmandu sind die Frühlings- und Herbsttage komfortabel und die Abende sind kühl, in der Regel ist eine leichte Jacke oder Pullover angeraten. Der Winter in Kathmandu bringt kalte neblige Morgen und Abende mit klarem Himmel, aber auch angenehme Tagestemperaturen bei strahlendem Sonnenschein, nachdem sich der Morgennebel aufgelöst hat. Es schneit niemals in Kathmandu, obwohl es Frost in kalten Nächten im Januar und Februar gibt. Der heißeste Monat ist der Mai, kurz bevor die Regenzeit beginnt.
Die Temperaturen in Kathmandu:
max. / min.
Oktober 31°C / 14°C
Januar 19°C / 03°C
April 29°C / 08°C
Die Temperaturen in der Everest Region sind durchschnittlich 10 bis 15°C kälter als die oben genannten Zahlen bis zu etwa 4300 m Höhe, dem höchsten Punkt, der auf einem kurzen Everest-Treck erreicht wird.
In der Nähe von Pokhara sind die Temperaturen 3 bis 5°C wärmer als in Kathmandu.
Denken Sie daran, dass es oft ziemlich kalt ist, weil man sich den ganzen Tag im Freien aufhält.
(Nepal Tourism.info)
| Monat | Kathmandu | Pokhara | Chitwan | |||||
| Max. | Min. | Regentage | Max. | Min. | Regentage | Max. | Min. | |
| Januar | 18 | 2 | 1 | 19 | 7 | 2 | 24 | 7 |
| Februar | 20 | 4 | 5 | 21 | 8 | 3 | 26 | 8 |
| März | 25 | 8 | 3 | 26 | 12 | 5 | 33 | 12 |
| April | 28 | 11 | 4 | 30 | 16 | 6 | 35 | 18 |
| Mai | 30 | 16 | 12 | 30 | 18 | 15 | 35 | 20 |
| Juni | 29 | 19 | 18 | 29 | 20 | 21 | 35 | 23 |
| Juli | 29 | 20 | 24 | 29 | 21 | 24 | 33 | 24 |
| August | 29 | 20 | 23 | 29 | 21 | 25 | 33 | 24 |
| September | 28 | 19 | 15 | 28 | 21 | 19 | 32 | 22 |
| Oktober | 27 | 14 | 4 | 26 | 17 | 10 | 31 | 18 |
| November | 23 | 8 | 0 | 23 | 12 | 1 | 29 | 12 |
| Dezember | 19 | 3 | 1 | 19 | 8 | 1 | 24 | 8 |
Das Trekking zum Everest Base Camp und über den Chola Pass ist im Sommer kein Problem. Wir können es Ihnen sehr empfehlen, da in dieser Region auch im Monsun meist gutes Wetter herrscht und es tatsächlich in dieser Region wegen des Regenschattens des nahen Tibet-Hochplateaus nicht allzu viel regnet. Unsere Agentur hat jeden Sommer in dieser Zeit einige Trekking-Gruppen, und diese sind glücklich, da weit weniger bzw, nur sehr vereinzelte Touristen anzutreffen sind, als im Herbst oder Frühjahr. Außerdem sind die Temperaturen oben in den Bergen nicht so kalt wie im Frühjahr oder Herbst. Es regnet nicht jeden Tag in diesem Bereich, so oberhalb von Namche Bazaar nur sehr wenig, aber unterhalb bei Lukla regnet es fast täglich von Ende Juni bis September. Und wenn das Wetter klar ist, können Sie auf dem Everest Trek die Großen Berge sehr schön und sehr klar sehen.
Die Dolpo und die Mustang Region sind noch im Sommer zum Trekking sehr zu empfehlen, da auch diese im Regenschatten der Himalaya-Berge liegen und nur manchmal etwas Regen niedergeht. Im Mustang ist ab 2010 sogar ein preiswerter Lodge-Trek möglich, nur die Eintrittsgebühren von je 500 US-Dollar für 10 Tage sind noch relevant.
Auch im Himalaya-Regenschattengebiet in Tibet ist das Trekking in den Sommer- und Monsun-Monaten ohne Problem möglich, da hier oben nur sehr spärlicher Niederschlag das ganze Jahr über niedergeht.
Andere Regionen wie z. B. das Ganesh Himal sind im Sommer nicht zum Trekking zu empfehlen, da sie zu tief liegen und Regengebiete sind.
Bei den anderen Pässen, den „normalen“ bis 5500er Trekkingpässen, sowie den „tieferen“ Touren bis 5000 m gibt es im Winter überwiegend kaum Probleme. Es sei denn, es fällt einmal sehr viel Schnee, das ist aber ungewöhnlich und selten.
Das heißt, im Normalfall können im Winter im Winter Trecks bis zu 5500m Höhe ohne große Probleme durchgeführt werden.
Touren in der Khumbu und Everest-Region sind in den Wintermonaten kein Problem, da die Lodges alle bewohnt und bewirtschaftet sind. Auch der Chola Pass ist in den Monaten Dezember und Januar meist gut begehbar, und es ist nicht nötig, den Umweg unten herum über Phortse zu gehen.
Nur rund um den Mera Peak und z. B. auch im Annapurna Basislager wohnt dann keiner mehr, deren Betreiber schließen im Winter die Lodges ab und steigen hinab in niedrigere Gefilde.
So können mit Ausnahme der oben nicht empfohlenen Pässe und einigen höheren Trecks in Gebieten mit geschlossenen Lodges im übrigen alle Regionen und Trecks im Winter den Kunden angeboten werden.
Es ist für die Trekker sehr schön, wenn in den ruhigen Wintermonaten fast keine Touristen unterwegs sind und sie in den Lodges mit den Besitzern und ihren Begleitern allein sind, während im vergangenen Herbst dieselbe Lodge bis unter das Dach ausgebucht war.
Ich empfehle Ihnen, im Winter wenn möglich einen Lodge-Treck durchzuführen und nur wenn es nötig ist, bei bestimmten Stationen im Zelt zu übernachten. Bei einem kompletten Camping-Treck ist es doch für die meisten Touristen auf die Dauer zu kalt in den Zelten.
Die Ausrüstung bei Winter-Lodge-Trekkingtouren ist ähnlich der normalen Ausrüstung für das Frühjahr und den Herbst.
Im Winter in Nepal sind die Nächte sehr kalt und auch tagsüber sinkt die Temperatur, wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet. Deshalb sind hochwertige Winterkleidung und Winterschuhe von wesentlicher Bedeutung in dieser Zeit.
In der Regel gibt es sonnige Tage mit trockenen kühlen Winden. Die Temperatur kann in der Nacht bis auf minus 30 Grad Celsius fallen, es erwärmt sich aber schnell, wenn die Sonne während des Tages hervorkommt.
Hartgesottenen Trekkern ist aber auch das kein Hindernis, eine entsprechende Ausrüstung vorrausgesetzt:
Bei reinen Winter-Camping-Trekkingtouren benötigen Sie folgende Ausrüstung:
Eine hochwertige Winter-Trekking-Ausrüstung ist schwierig in Nepal zu kaufen, so bitten wir Sie, Ihre wesentliche Ausrüstung mitzubringen. Dazu gehören:
- ein hochwertiger 4-Jahreszeiten-Schlafsack mit Kapuze bis -30° C
- Therm-a-rest Isomatte
- Qualitäts-Kälte-Trekking-Bekleidung, Daunenjacke mit Kapuze und Daunenhose
- wasserdichte Jacke, wasserdichte Hose
- warme Fleece-Kopfbedeckung, Kapuzenmütze, Tuch zur Bedeckung des Halses, eine „Oma“
- Innenhandschuhe, also Wolle- oder Fleece-Handschuhe & Überhandschuhe
- Thermo-Unterwäsche (Ober- und Unterteile)
- Fleecejacke & Fleecehose
- Thermosocken, Fleecesocken oder dicke Wollsocken
- warme Bergschuhe mit Filzfütterung oder Bergsteiger-Plastikschuhe
- Gamaschen guter Qualität
- Sonnenbrille guter Qualität
Akute Höhenkrankheit ist häufig verbreitet und meist unbedeutend, wenn Schwäche-Probleme in großen Höhen auftreten. In seltenen Fällen kann sie zu zwei potenziell bedrohlichen Bedingungen führen, zum Höhen-Lungenödem (Flüssigkeit in den Lungen) und zum zerebralenÖdem (Schwellen des Gehirns), bei beiden handelt es sich um medizinische Notfälle. Bei der Beratung über Reisen in großen Höhen muss betont werden, dass das einfache Motto der Höhengewinnung langsames allmähliches Aufsteigen heißt und umgehendes Absteigen, wenn man höhenkrank ist. Diese Erfahrung ist seit Generationen in allen hochgelegenen Ländern bekannt und kann nicht besser erklärt werden.
Die meisten Menschen fühlen sich am Anfang ein wenig unwohl, wenn sie von Meeresspiegelhöhe auf über 3500 Meter Höhe fahren, fliegen oder mit dem Zug reisen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit bei erhöhter Anstrengung, das deutliche Gefühl des beschleunigten Herzschlages, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schlafstörungen und unregelmäßige Atmung während des Schlafes sind die häufigsten Beschwerden. Dies sind die Symptome einer AHK, die sich in der Regel während der ersten 36 Stunden des Aufenthaltes in der Höhe und nicht sofort bei der Ankunft entwickeln können. Weit über 50% der Reisenden entwickeln irgendeine Form der AHK auf über 3500 m Höhe, aber fast alle, wenn sie schnell auf 5000 m aufsteigen.
In der Regel klingen diese unangenehmen Auswirkungen wegen Sauerstoffmangel in zwei bis drei Tagen ab, insbesondere dann, wenn kein weiterer Aufstieg unternommen wird. Sobald sich der Körper auf diesem Wege akklimatisiert hat, ist ein weiteres schrittweises Gewinnen von Höhe möglich, auch wenn die Symptome zu jeder Zeit wieder auftreten können. Auf die Frage "wie schnell - wie hoch?" gibt es keine absolute Antwort, weil es bei jedem Mensche variert, aber für gesunde Menschen jeden Alters ist es möglich, schnell auf 3500 m Höhe zu reisen, obwohl viele von ihnen eine gewisse AHK nach der Ankunft entwickeln. Es ist allerdings unklug, sofort von Meeresspiegelhöhe auf weit über 3500 m Höhe zu reisen.
Über 3500 m Höhe sollte die Geschwindigkeit der Erreichung größerer Höhen schrittweise erfolgen und wir empfehlen nicht mehr als 300 m Anstieg pro Tag bis zur Schlafhöhe (mit einem Ruhetag an jedem dritten Tag) und den Aufenthalt von mindestens einer Woche auf über 3500 m vor dem Schlafen auf 5000 m. Dies bedeutet nicht, dass Sie nicht mehr als 300 m an einem Tag aufsteigen sollten (z. B. zum überqueren eines Passes oder bei einer Gipfelbesteigung), solange Sie wieder absteigen, bevor Sie schlafen. Die höchsten Höhen, wo Menschen dauerhaft leben ist über 5500 m, aber auf Bergsteiger-Expeditionen oder Wanderungen ist es durchaus möglich, den Aufenthalt für mehrere Wochen auf rund 6000 m Höhe auszudehnen, und auf diesen Höhen sollte man sich durchaus ganz gut fühlen, wenn man ausreichend akklimatisiert ist, man wird nur von Atemnot heimgesucht bei körperlichen Anstrengungen.
Es gibt leider keine Möglichkeit der Vorhersage, wem die AHK ernsthafte Schwierigkeiten bereitet und wen sie verschont. Die Vermutung liegt nahe, dass eine gute körperliche Kondition oder Nichtrauchen zur Prävention beitragen könnte, aber leider scheint dies nicht der Fall zu sein. Ebenso, wenn Sie schon einmal betroffen waren (oder nicht), so scheint es mehr oder weniger unwahrscheinlich, dass Sie die AHK bei der nächsten Reise in große Höhenlagen vermeiden könnten.
Anstrengende Bewegung und Übungen auf großer Höhe, unabhängig davon, ob man fit ist oder nicht, macht die AHK schlimmer; unnötige Anstrengung und das Tragen schwerer Lasten sollten daher bis zur vollen Akklimatisation vermieden werden. Patienten mit Herz- oder Lungenerkrankungen oder hohem Blutdruck sollten sich unbedingt vor Reisen in mehr als 4000 m Höhe ärztlich beraten lassen.
Wir führen bei Treks über 4000 m ein Gamo Sauerstoffzelt mit (ab 10 Personen)
sowie immer ein Erste-Hilfe-Set.
Wir haben auch eine Lebensversicherung für unsere Trekking- und Expeditions-Begleitmannschaft abgeschlossen.
Ausrüstung und Equipment von Adventure Geo Treks, die bei einem Camping Trek mitgeführt wird:
| 01 Touristenzelt 02 Begleitmannschaftszelt 03 Speisezelt 04 Küchenzelt 05 Duschzelt 06 Toilettenzelt 07 Trägerzelt 08 Schaumgummi-Unterlage 09 Isomatte 10 Kopfkissen 11 Baumwoll-Inlet 12 Gummiwärmflasche 13 Duscheimer 14 Duschkrug 15 Duschvorrichtung 16 Toilettensitz 17 Handtuch 18 Kühlbox 19 Tischtuch 20 Tisch 21 Klappstuhl mit Lehne 22 Trapling für Küchenzelt 23 Trapling klein für Zelt 24 Schlafsack 25 Daunenjacke 26 Karabinerhaken (einfach) 27 Karabinerhaken (mit Sicherung) 28 Gamaschen 29 Eispickel 30 Steigeisen 31 Schnee-Bambusstangen 32 Karabinerhaken 33 Eishammer 34 Felshaken 35 Jhumar 36 Gurtzeug 37 8-Finger-Acht 38 Hauptkletterseil 39 Fixseil 40 Jacken und Hosen für die Träger |
41 Wollmützen für die Träger 42 Wollhandschuhe für die Träger 43 Sonnenbrillen für die Träger 44 Schuhe für die Träger 45 Wollsocken für die Träger 46 Isomatten für die Träger 47 Gamo Sauerstoffzelt 48 Sauerstoff 49 Tasche für Ausrüstung/ Doppel Tasche 50 Erste-Hilfe-Set 51 Eisschraube 52 Eishammer 53 Seil 54 Karai 55 Dekchi groß 56 Dekchi klein 57 Serving dish 58 Kerosin-Kocher 59 Momo-Tuch 60 kleiner Kochkessel 61 großer Kochkessel 62 Teller 63 Aluminum-Teller 64 Stahltasse 65 Suppenschüssel 66 Suppenlöffel 67 Teelöffel 68 Gabel (Kanta) 69 Messer 70 Küchen Jerkin 71 Kerosin Jerkin 72 Tablett 73 Bratpfanne 74 Dadu 75 Paneu 76 Staji 77 Jhazer 78 Greater 79 Zitronenpresse 80 Schneidbrett |
81 Belna Chakki 82 Büchsenöffner 83 Küchenaufwaschschüssel 84 Touristenwaschschüssel 85 Waschwassereimer mit Hahn 86 Sieb 87 Teesieb 88 Kartoffelschäler 89 Firke 90 Küchenmesser 91 Hackmesser 92 Nanglo 93 Nanglo Tuch 94 Phajee 95 Küchentuch 96 Zuckergefäß 97 Salzgefäß 98 Buttergefäß 99 Essstäbchen 100 Jali 101 Nuri Khasi 102 Gasofen 103 Petrol Kocher 104 Pital Kocher 105 Falame Kocher 106 Kocherbehälter 107 Seifenbehälter 108 Gas Zylinder groß 109 Gas Zylinder klein 110 Thermoskanne 111 Heizgerät 112 Wasserkrug 113 Brotbehälter 114 Eierbehälter 115 Khana drum groß 116 Khana drum klein 117 Kerosinkanister 118 Wasserkanister 119 Taschenlampe 120 Helm |
Erforderliche Lebensmittel, Getränke und Zutaten während des Trekking
| 01 Dabur Honig 02 Marmelade 03 Erdnussbutter 04 Müsli 05 Granola (Haferflocken, Nüsse und Honig) 06 Cornflakes 07 Trinkschokolade 08 Bournvita (Ovomaltine) 09 Nescafe 10 Schwarzer Tee 11 Teebeutel 12 Pfefferminztee 13 Jasmintee 14 Kräutertee 15 Milchpulver 16 Büchsen Tunfisch 17 Büchsen Ölsardinen 18 Büchsen Würstchen 19 Büchsen Frühstücksfleisch 20 Salami 21 Saft 22 Mango Früchte 23 Ananas Früchte 24 Büchsen Pfirsichkompott 25 Büchsen Birnenkompott 26 Büchsen Cocktail Früchte 27 Zitronensaft, frisch gepresst 28 Orangensaft, frisch gepresst 29 Vanille 30 Reis für die Begleitmannschaft 31 Reis für die Touristen 32 Zimtpulver 33 Kokosnussgranulat 34 Oregano 35 Büchsen Pilze 36 Fischpulver 37 Zitronenpulver 38 Nudeln 39 Nepali Nudeln 40 Pasta 41 Spaghetti 42 Tomatenpurree 43 Tomatenketchup 44 Tomatensuppe 45 Gemüsesuppe |
46 Pilzsuppe 47 gemischte Suppe 48 Hühnchensuppe 49 Papadam 50 Getreidemehl 51 Krabben getrocknet 52 Chilli Sauce 53 Senf 54 Soyabohnensoße 55 Mayonnaise 56 Backpulver 57 Schwarzer Pfeffer 58 Essig weiß 59 Kurkuma 60 Puddingpulver 61 Geleepulver 62 Salatöl 63 Bratöl 64 Zucker 65 Rote Linsen 66 Schwarze Linsen 67 Chana Linsen 68 Mung Linsen 69 Rajma 70 Maida 71 Atta 72 Salz 73 Fleisch Mashala 74 Hühnchen Mashala 75 Garam Mashala 76 Momo Mashala 77 Reis Pulau Mashala 78 Fing 79 Ajinamoto 80 Büchsen Schwarze Bohnen 81 Suppenwürfel 82 Creme Kekse 83 Nebico Kekse 84 Salz Kekse 85 Kokosnuss Kekse 86 Ananas Kekse 87 Puderzucker 88 Thymian 89 Mixed Pickles scharf 90 Whisky |
91 Trockenfleisch 92 Weißbrot 93 Dunkles Brot 94 Eier 95 Chilli Pulver 96 Getrocknete Erbsen (Kerau) 97 Käse 98 Butter 99 Kismis 100 Kaju 101 Kokosnuss 102 Brot Cum 103 Beshan Pulver 104 Kornblume 105 Knoblauch frisch 106 Rosemarin 107 Club Pulver 108 Kardamom 109 Getrockneter Yeast 110 Getrocknete Möhren 111 Getrockneter Kohl 112 Getrockneter Blumenkohl 113 Getrocknete grüne Bohnen 114 Knoblauchpulver 115 Ingwer 116 Haferflocken für Porridge 117 Chiura (geschlagener Reis) 118 Thymian für Pizza 119 Miso Suppe 120 Japanischer Reis 121 Nuri Patta 122 Japanisches Soya 123 Macha Ko Dhulo 124 Til für Reis 125 Jod 126 Kerzen 127 Batterien 128 Dettol Seife 129 Ok Seife 130 Green Pad 131 Stahlwolle 132 Streichhölzer 133 Mental Jali 134 Papierservietten 135 Toilettenpapier |



