Trekking Information

Reisezeit in Nepal

Es gibt zwei wichtige Faktoren abzuwägen, wenn Sie sich entscheiden, nach Nepal zu fliegen: die Menschenmassen und das Wetter. Als allgemeine Regel gilt, je besser das Wetter, desto mehr Menschen kommen nach Nepal, um auf Trekking zu gehen. Während der Hochsaison im Oktober und November sind Flüge und Hotels fast komplett ausgebucht und die Unterkünfte in den Hotels und Lodges unterwegs sowie die Wanderwege in den Bergen können beängstigend voll sein.

Im Herbst sind die Nächte in den Bergen kalt, aber die warme Sonne sorgt für angenehme Tagestemperaturen. In den Regionen zwischen 1000 und 3500 m beträgt die Temperatur 20°C am Tag und fällt auf 5°C in der Nacht. In höheren Lagen fallen die Temperaturen von etwa 20°C am Tag bis hin zu -10°C nach unten in der Nacht. Die Vormittage sind meist klar mit Wolkenbildung bis zum Nachmittag und die Wolken verschwinden meist in der Nacht, sodass sich Ihnen ein spektakulärer Sternenhimmel offenbart. Im Winter ist es etwa 10 Grad kälter.

Der frühe Dezember hat in der Regel eine Flaute, ist aber auch eine gute Trekking-Saison.
Die Weihnachtszeit ist kalt, aber das ist die Ferienzeit in Japan und Australien, und diese Nationalitäten dominieren jetzt die Flüge und Hotels.
Hohe Pässe, insbesondere der Thorung La auf der Annapurna Runde und der Laurabina Pass auf dem Gosainkund-Treck sind in der Regel von Ende November bis März geschlossen.
Der Februar ist noch kalt, wenn auch bald die Frühjahrs-Trekking-Saison von März und April beginnt.
Die mittelhohen Berge, vor allem rund um Pokhara, sind voller von Staub und Dunst im April und Mai, aber die hohen Berge und Hochebenen sind in der Regel klar zu sehen.
Das Trekking verringert sich in der Hitze des Mai, außer in den Höhenlagen.

Der Monsun ist ein guter Zeitpunkt, um Kathmandu zu besuchen, und es gibt nur wenige Trekker, die zu dieser Zeit nach Nepal kommen.
Ein Monsun-Treck ist möglich, wenn Sie bereit sind, sich auseinanderzusetzen mit dem Regen, Blutegeln, rutschigen Trails und weniger guten Blicken auf die Berge. Die Flüge finden auch während der Monsunzeit nach Lukla, Jumla und Jomsom statt, sodass es möglich ist, über die Blutegel hinweg zu fliegen und oberhalb der „Leeches-Linie“ zu trekken.
Viele der neuen Trecks und Trecks in kürzlich eröffneten Sperrgebieten sind gute Sommer-Trecks. Mustang, Dolpo, die Humla-Region bei Simikot und auch das Everest-Gebiet liegen teilweise im Regenschatten des Himalaya, so dass dort die Trekking-Bedingungen in der Monsunzeit gut sind.

Die meisten der Sperrzonen-Trecks wie Mustang und Dolpo sind in der Wintersaison möglich.

Klima in Nepal

Nepal hat vier ausgeprägte Jahreszeiten. Der Frühling, von März bis Mai, ist warm und staubig mit Regenschauern. Im Sommer, von Juni bis August, ist die Monsunzeit, wenn die Hügel saftig und grün sind. Der Herbst, von September bis November, ist kühl mit klarem Himmel und ist die populärste Trekking-Saison. Im Winter, von Dezember bis Februar ist es kalt in der Nacht und es kann am frühen Morgen neblig sein, aber die Nachmittage sind in der Regel klar und angenehm, obwohl es gelegentlich Schnee in den Bergen gibt.

Da Nepal auf dem Globus ziemlich weit im Süden liegt (auf dem gleichen Breitengrad wie die Kanarischen Inseln, Kairo oder Miami) ist das Wetter oben wärmer und im Winter viel milder als in niedrigeren Höhenlagen, einschließlich Kathmandu auf 1350 m. Es schneit nur selten unter 2000 m.

Der Monsun in der Bucht von Bengalen regelt die Wetterlage in Nepal. Der Monsun bildet eine Regenzeit von Mitte Juni bis Mitte September. Es ist heiß während des Monsuns und es regnet fast jeden Tag, aber es ist ein schonender sparsamer Regen, der sich meist auf die Nacht beschränkt. In dieser Saison ist das Trekking in den meisten Teilen Nepals schwierig und unbequem. Wolken verstecken oft die Berge und die Wege sind schlammig und von Blutegeln befallen.

Während der gesamten Herbstsaison von Mitte Oktober bis Mitte Dezember regnet es in der Regel nicht länger als ein oder zwei Tage.
Im Winter und im Frühjahr kann es ungefähr zu einer Woche pro Monat mit verregneten Abenden, schneebedeckten Hügeln und gelegentlichen Gewittern kommen.
 
Der Himalaya macht sein eigenes lokales Wetter, das kann sehr unterschiedlich über eine kurze Entfernung von wenigen Kilometern sein. Trotz der optimistischen Zusicherungen von Radio Nepal, dass das Wetter "... überwiegend heiter in der ganzen Republik..." sein wird, muss man immer gewappnet sein auf Wolken am Nachmittag und vorbereitet für gelegentliche Regenschauer.

Die meisten Niederschläge im Himalaya treten während des Monsuns auf. Es gibt weniger Schnee auf den Bergen und auf vielen der Höhenwege als im Winter. Der Mt. Everest höchstselbst ist ein schwarzer Felsen während der Trekking-Saison, schneebedeckt zeigt er sich nur im Sommer.
Es gibt immer Ausnahmen von dieser Wetterlage, so dass Sie auf Extreme vorbereitet sein sollten. Winterlich Schneestürme im Dezember und Januar können eine Passüberquerung im zeitigen Frühjahr schwierig machen und es kann Lawinengefahr auftreten, vor allem bei der Annäherung an die Annapurna Sanctuary.

In Kathmandu sind die Frühlings- und Herbsttage komfortabel und die Abende sind kühl, in der Regel ist eine leichte Jacke oder Pullover angeraten. Der Winter in Kathmandu bringt kalte neblige Morgen und Abende mit klarem Himmel, aber auch angenehme Tagestemperaturen bei strahlendem Sonnenschein, nachdem sich der Morgennebel aufgelöst hat. Es schneit niemals in Kathmandu, obwohl es Frost in kalten Nächten im Januar und Februar gibt. Der heißeste Monat ist der Mai, kurz bevor die Regenzeit beginnt.

Temperaturen in Nepal

Die Temperaturen in Kathmandu:
                 max. /  min. 
Oktober  31°C / 14°C 
Januar    19°C / 03°C 
April         29°C / 08°C 

Die Temperaturen in der Everest Region sind durchschnittlich 10 bis 15°C kälter als die oben genannten Zahlen bis zu etwa 4300 m Höhe, dem höchsten Punkt, der auf einem kurzen Everest-Treck erreicht wird.
In der Nähe von Pokhara sind die Temperaturen 3 bis 5°C wärmer als in Kathmandu.

Denken Sie daran, dass es oft ziemlich kalt ist, weil man sich den ganzen Tag im Freien aufhält.
(Nepal Tourism.info)

Nepal - Wetterkarte - Temperatur (°C) - Regentage

Monat Kathmandu Pokhara Chitwan
Max. Min. Regentage Max. Min. Regentage Max. Min.
Januar 18 2 1 19 7 2 24 7
Februar 20 4 5 21 8 3 26 8
März 25 8 3 26 12 5 33 12
April 28 11 4 30 16 6 35 18
Mai 30 16 12 30 18 15 35 20
Juni 29 19 18 29 20 21 35 23
Juli 29 20 24 29 21 24 33 24
August 29 20 23 29 21 25 33 24
September 28 19 15 28 21 19 32 22
Oktober 27 14 4 26 17 10 31 18
November 23 8 0 23 12 1 29 12
Dezember 19 3 1 19 8 1 24 8

 

Trekking in den Sommermonaten in der Monsunzeit in Nepal

Das Trekking zum Everest Base Camp und über den Chola Pass ist im Sommer kein Problem. Wir können es Ihnen sehr empfehlen, da in dieser Region auch im Monsun meist gutes Wetter herrscht und es tatsächlich in dieser Region wegen des Regenschattens des nahen Tibet-Hochplateaus nicht allzu viel regnet. Unsere Agentur hat jeden Sommer in dieser Zeit einige Trekking-Gruppen, und diese sind glücklich, da weit weniger bzw, nur sehr vereinzelte Touristen anzutreffen sind, als im Herbst oder Frühjahr. Außerdem sind die Temperaturen oben in den Bergen nicht so kalt wie im Frühjahr oder Herbst. Es regnet nicht jeden Tag in diesem Bereich, so oberhalb von Namche Bazaar nur sehr wenig, aber unterhalb bei Lukla regnet es fast täglich von Ende Juni bis September. Und wenn das Wetter klar ist, können Sie auf dem Everest Trek die Großen Berge sehr schön und sehr klar sehen.
Die Dolpo und die Mustang Region sind noch im Sommer zum Trekking sehr zu empfehlen, da auch diese im Regenschatten der Himalaya-Berge liegen und nur manchmal etwas Regen niedergeht. Im Mustang ist ab 2010 sogar ein preiswerter Lodge-Trek möglich, nur die Eintrittsgebühren von je 500 US-Dollar für 10 Tage sind noch relevant.
Auch im Himalaya-Regenschattengebiet in Tibet ist das Trekking in den Sommer- und Monsun-Monaten ohne Problem möglich, da hier oben nur sehr spärlicher Niederschlag das ganze Jahr über niedergeht.
Andere Regionen wie z. B. das Ganesh Himal sind im Sommer nicht zum Trekking zu empfehlen, da sie zu tief liegen und Regengebiete sind.

 

Winter Trecks in Nepal

Wanderungen im Winter von Dezember bis Februar in den Bergen von Nepalversprechen eine ausgezeichnete Sicht mit einem klaren Himmel, obwohl sie etwas kälter als in den Herbst- und Frühjahrsmonaten sind.
Die hochgradigen Abenteuer-Touren wie die Überschreitung der Pässe Sherpenicol, Amphulaptsa, Tashilaptsa, Tilicho, Terry usw. sind in den Wintermonaten meist nicht problemlos möglich, da diese hohen Pässe meist verschneit und unpassierbar sind. Trotzdem gibt es Gruppen, die auch im tiefen Winter diese Touren gehen. Viel hängt dabei vom Wetter ab, ob wenig Schnee liegt oder vorher starker Schneefall war. Für normale Trekkingwanderer sind diese Arten der winterlichen Bergwanderung aber zu schwierig und nicht zu empfehlen.

Bei den anderen Pässen, den „normalen“ bis 5500er Trekkingpässen, sowie den „tieferen“ Touren bis 5000 m gibt es im Winter überwiegend kaum Probleme. Es sei denn, es fällt einmal sehr viel Schnee, das ist aber ungewöhnlich und selten.
Das heißt, im Normalfall können im Winter im Winter Trecks bis zu 5500m Höhe ohne große Probleme durchgeführt werden.

Touren in der  Khumbu und Everest-Region sind in den Wintermonaten kein Problem, da die Lodges alle bewohnt und bewirtschaftet sind. Auch der Chola Pass ist in den Monaten Dezember und Januar meist gut begehbar, und es ist nicht nötig, den Umweg unten herum über Phortse zu gehen.
Nur rund um den Mera Peak und z. B. auch im Annapurna Basislager wohnt dann keiner mehr, deren Betreiber schließen im Winter die Lodges ab und steigen hinab in niedrigere Gefilde.
 
So können mit Ausnahme der oben nicht empfohlenen Pässe und einigen höheren Trecks in Gebieten mit geschlossenen Lodges im übrigen alle Regionen und Trecks im Winter den Kunden angeboten werden.
Es ist für die Trekker sehr schön, wenn in den ruhigen Wintermonaten fast keine Touristen unterwegs sind und sie in den Lodges mit den Besitzern und ihren Begleitern allein sind, während im vergangenen Herbst dieselbe Lodge bis unter das Dach ausgebucht war.

Ich empfehle Ihnen, im Winter wenn möglich einen Lodge-Treck durchzuführen und nur wenn es nötig ist, bei bestimmten Stationen im Zelt zu übernachten. Bei einem kompletten Camping-Treck ist es doch für die meisten Touristen auf die Dauer zu kalt in den Zelten.

Die Ausrüstung bei Winter-Lodge-Trekkingtouren ist ähnlich der normalen Ausrüstung für das Frühjahr und den Herbst.

Im Winter in Nepal sind die Nächte sehr kalt und auch tagsüber sinkt die Temperatur, wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet. Deshalb sind hochwertige Winterkleidung und Winterschuhe von wesentlicher Bedeutung in dieser Zeit.
In der Regel gibt es sonnige Tage mit trockenen kühlen Winden. Die Temperatur kann in der Nacht bis auf minus 30 Grad Celsius fallen, es erwärmt sich aber schnell, wenn die Sonne während des Tages hervorkommt.


Hartgesottenen Trekkern ist aber auch das kein Hindernis, eine entsprechende Ausrüstung vorrausgesetzt:
Bei reinen Winter-Camping-Trekkingtouren benötigen Sie folgende Ausrüstung:

Eine hochwertige Winter-Trekking-Ausrüstung ist schwierig in Nepal zu kaufen, so bitten wir Sie, Ihre wesentliche Ausrüstung mitzubringen. Dazu gehören:
- ein hochwertiger 4-Jahreszeiten-Schlafsack mit Kapuze bis -30° C
- Therm-a-rest Isomatte
- Qualitäts-Kälte-Trekking-Bekleidung, Daunenjacke mit Kapuze und Daunenhose
- wasserdichte Jacke, wasserdichte Hose
- warme Fleece-Kopfbedeckung, Kapuzenmütze, Tuch zur Bedeckung des Halses, eine „Oma“
- Innenhandschuhe, also Wolle- oder Fleece-Handschuhe & Überhandschuhe
- Thermo-Unterwäsche (Ober- und Unterteile)
- Fleecejacke & Fleecehose
- Thermosocken, Fleecesocken oder dicke Wollsocken
- warme Bergschuhe mit Filzfütterung oder Bergsteiger-Plastikschuhe
- Gamaschen guter Qualität
- Sonnenbrille guter Qualität

 

Akute Höhenkrankheit (AHK)

Akute Höhenkrankheit ist häufig verbreitet und meist unbedeutend, wenn Schwäche-Probleme in großen Höhen auftreten. In seltenen Fällen kann sie zu zwei potenziell bedrohlichen Bedingungen führen, zum Höhen-Lungenödem (Flüssigkeit in den Lungen) und zum zerebralenÖdem (Schwellen des Gehirns), bei beiden handelt es sich um medizinische Notfälle. Bei der Beratung über Reisen in großen Höhen muss betont werden, dass das einfache Motto der Höhengewinnung langsames allmähliches Aufsteigen heißt und umgehendes Absteigen, wenn man höhenkrank ist. Diese Erfahrung ist seit Generationen in allen hochgelegenen Ländern bekannt und kann nicht besser erklärt werden.

Die meisten Menschen fühlen sich am Anfang ein wenig unwohl, wenn sie von Meeresspiegelhöhe auf über 3500 Meter Höhe fahren, fliegen oder mit dem Zug reisen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit bei erhöhter Anstrengung, das deutliche Gefühl des beschleunigten Herzschlages, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Schlafstörungen und unregelmäßige Atmung während des Schlafes sind die häufigsten Beschwerden. Dies sind die Symptome einer AHK, die sich in der Regel während der ersten 36 Stunden des Aufenthaltes in der Höhe und nicht sofort bei der Ankunft entwickeln können. Weit über 50% der Reisenden entwickeln irgendeine Form der AHK auf über 3500 m Höhe, aber fast alle, wenn sie schnell auf 5000 m aufsteigen.

 

Akklimatisation

In der Regel klingen diese unangenehmen Auswirkungen wegen Sauerstoffmangel in zwei bis drei Tagen ab, insbesondere dann, wenn kein weiterer Aufstieg unternommen wird. Sobald sich der Körper auf diesem Wege akklimatisiert hat, ist ein weiteres schrittweises Gewinnen von Höhe möglich, auch wenn die Symptome zu jeder Zeit wieder auftreten können. Auf die Frage "wie schnell - wie hoch?" gibt es keine absolute Antwort, weil es bei jedem Mensche variert, aber für gesunde Menschen jeden Alters ist es möglich, schnell auf 3500 m Höhe zu reisen, obwohl viele von ihnen eine gewisse AHK nach der Ankunft entwickeln. Es ist allerdings unklug, sofort von Meeresspiegelhöhe auf weit über 3500 m Höhe zu reisen.

Über 3500 m Höhe sollte die Geschwindigkeit der Erreichung größerer Höhen schrittweise erfolgen und wir empfehlen nicht mehr als 300 m Anstieg pro Tag bis zur Schlafhöhe (mit einem Ruhetag an jedem dritten Tag) und den Aufenthalt von mindestens einer Woche auf über 3500 m vor dem Schlafen auf 5000 m. Dies bedeutet nicht, dass Sie nicht mehr als 300 m an einem Tag aufsteigen sollten (z. B. zum überqueren eines Passes oder bei einer Gipfelbesteigung), solange Sie wieder absteigen, bevor Sie schlafen. Die höchsten Höhen, wo Menschen dauerhaft leben ist über 5500 m, aber auf Bergsteiger-Expeditionen oder Wanderungen ist es durchaus möglich, den Aufenthalt für mehrere Wochen auf rund 6000 m Höhe auszudehnen, und auf diesen Höhen sollte man sich durchaus ganz gut fühlen, wenn man ausreichend akklimatisiert ist, man wird nur von Atemnot heimgesucht bei körperlichen Anstrengungen.

 

Vorhersage der Akuten Höhenkrankheit

Es gibt leider keine Möglichkeit der Vorhersage, wem die AHK ernsthafte Schwierigkeiten bereitet und wen sie verschont. Die Vermutung liegt nahe, dass eine gute körperliche Kondition oder Nichtrauchen zur Prävention beitragen könnte, aber leider scheint dies nicht der Fall zu sein. Ebenso, wenn Sie schon einmal betroffen waren (oder nicht), so scheint es mehr oder weniger unwahrscheinlich, dass Sie die AHK bei der nächsten Reise in große Höhenlagen vermeiden könnten.

Anstrengende Bewegung und Übungen auf großer Höhe, unabhängig davon, ob man fit ist oder nicht, macht die AHK schlimmer; unnötige Anstrengung und das Tragen schwerer Lasten sollten daher bis zur vollen Akklimatisation vermieden werden. Patienten mit Herz- oder Lungenerkrankungen oder hohem Blutdruck sollten sich unbedingt vor Reisen in mehr als 4000 m Höhe ärztlich beraten lassen.

Wir führen bei Treks über 4000 m ein Gamo Sauerstoffzelt mit (ab 10 Personen)
sowie immer ein Erste-Hilfe-Set.
Wir haben auch eine Lebensversicherung für unsere
Trekking- und Expeditions-Begleitmannschaft abgeschlossen.

 

Ausrüstung und Equipment von Adventure Geo Treks, die bei einem Camping Trek mitgeführt wird:

01 Touristenzelt
02 Begleitmannschaftszelt
03 Speisezelt
04 Küchenzelt
05 Duschzelt
06 Toilettenzelt
07 Trägerzelt
08 Schaumgummi-Unterlage
09 Isomatte
10 Kopfkissen
11 Baumwoll-Inlet
12 Gummiwärmflasche
13 Duscheimer
14 Duschkrug
15 Duschvorrichtung
16 Toilettensitz
17 Handtuch
18 Kühlbox
19 Tischtuch
20 Tisch
21 Klappstuhl mit Lehne
22 Trapling für Küchenzelt
23 Trapling klein für Zelt
24 Schlafsack
25 Daunenjacke
26 Karabinerhaken (einfach)
27 Karabinerhaken (mit Sicherung)
28 Gamaschen
29 Eispickel
30 Steigeisen
31 Schnee-Bambusstangen
32 Karabinerhaken
33 Eishammer
34 Felshaken
35 Jhumar
36 Gurtzeug
37 8-Finger-Acht
38 Hauptkletterseil
39 Fixseil
40 Jacken und Hosen für die Träger
41 Wollmützen für die Träger
42 Wollhandschuhe für die Träger
43 Sonnenbrillen für die Träger
44 Schuhe für die Träger
45 Wollsocken für die Träger
46 Isomatten für die Träger
47 Gamo Sauerstoffzelt
48 Sauerstoff
49 Tasche für Ausrüstung/ Doppel Tasche
50 Erste-Hilfe-Set
51 Eisschraube
52 Eishammer
53 Seil
54 Karai
55 Dekchi groß
56 Dekchi klein
57 Serving dish
58 Kerosin-Kocher
59 Momo-Tuch
60 kleiner Kochkessel
61 großer Kochkessel
62 Teller
63 Aluminum-Teller
64 Stahltasse
65 Suppenschüssel
66 Suppenlöffel
67 Teelöffel
68 Gabel (Kanta)
69 Messer
70 Küchen Jerkin
71 Kerosin Jerkin
72 Tablett
73 Bratpfanne
74 Dadu
75 Paneu
76 Staji
77 Jhazer
78 Greater
79 Zitronenpresse
80 Schneidbrett
81 Belna Chakki
82 Büchsenöffner
83 Küchenaufwaschschüssel
84 Touristenwaschschüssel
85 Waschwassereimer mit Hahn
86 Sieb
87 Teesieb
88 Kartoffelschäler
89 Firke
90 Küchenmesser
91 Hackmesser
92 Nanglo
93 Nanglo Tuch
94 Phajee
95 Küchentuch
96 Zuckergefäß
97 Salzgefäß
98 Buttergefäß
99 Essstäbchen
100 Jali
101 Nuri Khasi
102 Gasofen
103 Petrol Kocher
104 Pital Kocher
105 Falame Kocher
106 Kocherbehälter
107 Seifenbehälter
108 Gas Zylinder groß
109 Gas Zylinder klein
110 Thermoskanne
111 Heizgerät
112 Wasserkrug
113 Brotbehälter
114 Eierbehälter
115 Khana drum groß
116 Khana drum klein
117 Kerosinkanister
118 Wasserkanister
119 Taschenlampe
120 Helm

 

Erforderliche Lebensmittel, Getränke und Zutaten während des Trekking

01 Dabur Honig
02 Marmelade
03 Erdnussbutter
04 Müsli
05 Granola (Haferflocken, Nüsse und Honig)
06 Cornflakes
07 Trinkschokolade
08 Bournvita (Ovomaltine)
09 Nescafe
10 Schwarzer Tee
11 Teebeutel
12 Pfefferminztee
13 Jasmintee
14 Kräutertee
15 Milchpulver
16 Büchsen Tunfisch
17 Büchsen Ölsardinen
18 Büchsen Würstchen
19 Büchsen Frühstücksfleisch
20 Salami
21 Saft
22 Mango Früchte
23 Ananas Früchte
24 Büchsen Pfirsichkompott
25 Büchsen Birnenkompott
26 Büchsen Cocktail Früchte
27 Zitronensaft, frisch gepresst
28 Orangensaft, frisch gepresst
29 Vanille
30 Reis für die Begleitmannschaft
31 Reis für die Touristen
32 Zimtpulver
33 Kokosnussgranulat
34 Oregano
35 Büchsen Pilze
36 Fischpulver
37 Zitronenpulver
38 Nudeln
39 Nepali Nudeln
40 Pasta
41 Spaghetti
42 Tomatenpurree
43 Tomatenketchup
44 Tomatensuppe
45 Gemüsesuppe
46 Pilzsuppe
47 gemischte Suppe
48 Hühnchensuppe
49 Papadam
50 Getreidemehl
51 Krabben getrocknet
52 Chilli Sauce
53 Senf
54 Soyabohnensoße
55 Mayonnaise
56 Backpulver
57 Schwarzer Pfeffer
58 Essig weiß
59 Kurkuma
60 Puddingpulver
61 Geleepulver
62 Salatöl
63 Bratöl
64 Zucker
65 Rote Linsen
66 Schwarze Linsen
67 Chana Linsen
68 Mung Linsen
69 Rajma
70 Maida
71 Atta
72 Salz
73 Fleisch Mashala
74 Hühnchen Mashala
75 Garam Mashala
76 Momo Mashala
77 Reis Pulau Mashala
78 Fing
79 Ajinamoto
80 Büchsen Schwarze Bohnen
81 Suppenwürfel
82 Creme Kekse
83 Nebico Kekse
84 Salz Kekse
85 Kokosnuss Kekse
86 Ananas Kekse
87 Puderzucker
88 Thymian
89 Mixed Pickles scharf
90 Whisky
91 Trockenfleisch
92 Weißbrot
93 Dunkles Brot
94 Eier
95 Chilli Pulver
96 Getrocknete Erbsen (Kerau)
97 Käse
98 Butter
99 Kismis
100 Kaju
101 Kokosnuss
102 Brot Cum
103 Beshan Pulver
104 Kornblume
105 Knoblauch frisch
106 Rosemarin
107 Club Pulver
108 Kardamom
109 Getrockneter Yeast
110 Getrocknete Möhren
111 Getrockneter Kohl
112 Getrockneter Blumenkohl
113 Getrocknete grüne Bohnen
114 Knoblauchpulver
115 Ingwer
116 Haferflocken für Porridge
117 Chiura (geschlagener Reis)
118 Thymian für Pizza
119 Miso Suppe
120 Japanischer Reis
121 Nuri Patta
122 Japanisches Soya
123 Macha Ko Dhulo
124 Til für Reis
125 Jod
126 Kerzen
127 Batterien
128 Dettol Seife
129 Ok Seife
130 Green Pad
131 Stahlwolle
132 Streichhölzer
133 Mental Jali
134 Papierservietten
135 Toilettenpapier