Saga Dawa Festival am 15. Juni 2011 - am 04. Juni 2012 - am 25. Mai 2013 - am 12. Juni 2014
Reisefakten
Tour Typ: Lodge/Camping
Tour Grad: ▲▲▲ (?)
Maximale Höhe: 5470 m.
BesteSaison: März - Oktober
Achtung! Auch zu anderen Terminen ohne Saga Dawa Fest buchbar.
Diese alternativ nördlich der Hauptroute entlangführende Route von Simikot über den Nyalu La Pass nach Hilsa und Sera ist ausgezeichnet für eine gute Akklimatisation geeignet. Auf diesem erst seit kurzem für Touristen freigegebenem Limi-Treck können Sie die tibetische Kultur dieser Region im äußersten Westen Nepals noch intensiver kennenlernen.
Wenige Berge in der Welt rivalisieren mit der Erhabenheit des Mount Kailash (6714 m), dem berühmten Heiligen Gipfel im westlichen Tibet. Der Kailash ist seit langem ein Objekt der Verehrung der vier großen Religionen. Für die Hindus ist es der Wohnsitz von Shiva. Es ist auch der Wohnsitz von Samvara - einer mehrarmigen, zornigen Gottheit angebetet im Chakrasamvara Tantric Zyklus des tibetanischen Buddhismus. Die Jains von Indien verehren den Berg als den Standort, von welchem der erste von ihren Heiligen abstammte, und in der alten Bonreligion von Tibet ist der Kailash der heilige neun Stockwerke hohe Swastika- (= Hakenkreuz) berg, auf den der Bonpo-Gründer Shenrab vom Himmel herabstieg.
Unterhalb des Kailash breitet sich der Heilige See Manasarovar (4560 m) aus, wo ein rituelles Bad einen Pilger in Brahmas Paradies leitet, und ein Trunk seines Wassers die Sünden von hundert Leben vergibt.
Die 53 km lange Kailash Runde ist der heiligste von allen Tibets Wallfahrten und das Leuchtfeuer, das die meisten Reisenden ins westliche Tibet zieht. Es wird gesagt, dass ein einzelnes Parikarma (eine Runde um den Kailash) die aufgelaufenen Sünden eines Lebens löscht, während man mit 108 Umrundungen die ewige Erleuchtung oder das Nirwana erreicht.
17. Mai 2012, Tag 01: KATHMANDU (1300 m)
Ankunft am internationalen Flughafen in Kathmandu. Wir begrüßen Sie persönlich mit einer Blumenkette und begleiten Sie in einem privaten Fahrzeug zu Ihrem Hotel Harati. Während ihres Aufenthaltes in Kathmandu haben Sie Zeit, die faszinierenden buddhistischen und hinduistischen Tempel und Schreine und die alten einheimischen Traditionen bei einer unserer Führungen kennenzulernen. Sie werden Zeit haben, um die vielen Reize der Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.
18. Mai 2012, Tag 02: KATHMANDU
Satdtbesichtigung in Kathmandu. Am Abend erwartet Sie ein nepalesisches Willkommens-Abendessen. Dabei werden erhalten Sie alle Informationen über den Trek. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.
19. Mai 2012, Tag 03: KATHMANDU nach NEPALGUNJ - Flug
Nach Ihrem Frühstück bringen wir Sie zum Inlandflughafen in Kathmandu. Eine Stunde fliegen Sie nach Nepalgunj und beziehen Ihr Hotel dort. Am Nachmittag Besichtigungstour in Nepalgunj , Abendessen. Übernachten im Hotel.
20. Mai 2012, Tag 04: NEPALGUNJ - Flug nach SIMIKOT (2950 m) - Trek nach TULING/ DHARAPARI (2290 m) 4 Stunden gehen. Camp.
Eine Stunde Flug nach Simikot. Dies ist ein kurzer Tag, Ihr Flug erreicht Simikot früh am Morgen, und Sie sind bereit, einen halben Tag zu wandern. Beginnen Sie an der Simikot Start- und Landebahn auf 2950 m Höhe, vorbei an Weizen- und Gerstenfeldern auf einem mit Cannabis und Nesseln gesäumten felsigen Pfad zu wandern, laufen Sie an den Steinhäusern des oberen Simikot und der Gemeinschaftswasserversorgung vorbei. Es sieht nicht weit aus, aber es ist ein 300 m langer Anstieg zum Gipfel eines aufgeforsteten Bergrückens, der die Stadt überblickt. Der Trek macht dann einen langen, steilen Abstieg auf einem felsigen Serpentinenpfad, der über den Dächern vom Dorf Dandaphoya auf die entgegengesetzte Seite des Flusses Shara führt. Weiter an einem alleinstehenden Haus vorbei, dann weiter nach Tuling , auch bekannt als Majgon , ein kleines Thakuri-Dorf auf 2270 m Höhe. Es gibt einen kleinen Zeltplatz eine halbe Stunde nach dem Dorf. Allerdings sind in diesen niedrigeren Höhen in den unhygienischen Dörfern die Fliegen ein echtes Ärgernis.
21. Mai 2012, Tag 05: TULING/ DHARAPARI nach KERMI (2690 m) 5 Stunden gehen. Camp.
Der Weg ist ganz eben und Walnuss- und Aprikosenbäume liefern willkommenen Schatten, wenn der Trek durch Dharapani geht. Die zwei Teile dieses Dorfs werden vom Yakba Khola (Fluss) getrennt. Es folgt ein lange grobe Traversierung über einen Geröllbach zu einem Fluss unterhalb des Wegs, der auf einer Brücke über den Humla Karnali nach Khanglagaon , auf der entgegengesetzten Seite des Flusses führt. Dies ist das letzte Thakuri-Dorf im Tal und die Obergrenze des Reisanbau. Bleiben Sie auf der nördlichen Seite des Flusses, wo sich die Spur hinauf und hinunter nach Chachera schlängelt, vorbei am Camp eines Schäfers nahe eines Wasserfalls auf 2350 m Höhe. Ansteigend über einen Hügel passieren Sie Scharen von Eidechsen, die sich sonnen, wenn Sie Kermi erreichen, es liegt an einem Fluss auf 2690 m. Die Strecke geht durch das Dorf Kermi, das einzige Camp ist in der Nähe etwa 10 Minuten unterhalb der linken Seite des Dorfes. Es gibt eine heiße Quelle oberhalb Kermis zu erreichen über einen Anstieg von einer Stunde.
22. Mai 2012, Tag 06: KERMI nach LANDOK LAGNA PHEDI (4200 m)
23. Mai 2012, Tag 07: LANDOK LAGNA PHEDI über den SECHI LA PASS (4530 m) zum SELIMA TSO SEE (4630 m)
24. Mai 2012, Tag 08: SELIMA TSO SEE über den NYALU LA PASS (4940 m) nach TALUNG (4370 m)
25. Mai 2012, Tag 09: TALUNG zum TALUNG / TSOM TSO SEE (4340 m)
26. Mai 2012, Tag 10: TALUNG / TSOM TSO SEE nach JANG (3930 m)
27. Mai 2012, Tag 11: JANG nach HALJI (3660 m)
28. Mai 2012, Tag 12: HALJI über den LAMKA LA PASS (4300 m) nach MANEPEME (3990 m)
29. Mai 2012, Tag 13: MANEPEME nach HILSA (Tibetgrenze) (3660 m)
30. Mai 2012, Tag 14: HILSA nach SERA (3860 m) - Fahrt nach TAKLAKOT (3900 m) 30 Minuten gehen. Hotel.
Umgeben von Gerstenfeldern markiert eine Steinsäule die nepalesische und tibetische Grenze, nach Überquerung einer langen Brücke befindet sich hier einer der interessantesten Grenzübergänge der Welt. Sie steigen eine kurze Strecke hoch nach Sera , einem tibetischen Salzhandels-Platz auf 3860 m, wo Sie nach vorheriger Absprache einen auf Sie wartenden Jeep finden werden, der sie in ein und einer halben Stunde Fahrt nach Taklakot bringt. In Tibet bzw. China gilt die Peking-Zeit, die zweieinhalb Stunden später als die Nepal-Zeit ist, stellen Sie ihre Uhr, weil die Ngari Region von Tibet so weit westlich von Peking ist, dass es vor 7 Uhr früh noch dunkel ist und nach 10 Uhr abends dunkel wird. Während der Saison im Juli und August verkaufen hier Menschen aus Nepal Holz und Reis. Der illegale, verbotene Holzverkauf dezimiert weiter die Holzressourcen von Nepal. Der Getreide- und Salzhandel wird mit Tausenden von Ziegen, die Sie auf dem Weg gesehen haben, ausgeführt, sie können bis zu 10 kg tragen. Die Bevölkerung von Humla unternehmen 6 bis 7 Reisen im Jahr und die Händler vom ferneren Westnepal machen eine einmalige Tour jedes Jahr, um einen Teil Reis gegen zwei Teile Salz zu tauschen. Jedenfalls sind dies für sie einträgliche Reisen, obwohl das schwer zu glauben ist. Im oberem Humla-Gebiet züchtet man zwei Arten der Hirse, die Fingerhirse (kodo) und die gemeine Hirse (chinu) und zwei Arten der Gerste, die nackte tibetische Gerste (uwa) und die bärtige normale Gerste (jau), Amaranth (marcia), Weizen, Buchweizen (phaphar), Kartoffeln und Gemüse. In den niedrigeren Teilen von Humla züchtet man Wintergerste, in höheren Dörfern wie Yari ist nur eine Ernte pro Jahr möglich.
Die Fahrt von Sera nach Taklakot:
Von der nepalesischen Grenze bei Shera macht die Straße eine lange Abfahrt zu einem Fluss und folgt dann dem Humla Karnali-Tal nach Khojernath in 3790 m Höhe. Khojernath ist das erste große Dorf in Tibet und rühmt sich seiner bedeutenden Gompa der Sakya Sekte. Diese Gompa entkam den meisten Übergriffen der "Kulturellen Revolution". Die silbernen Statuen und die anderen wervollen Sachen, von frühen Reisenden beschrieben, sind allerdings ´verschwunden´, die neuen Statuen sind von Chenresi (Avalokitesvara), Jamb Yang (Manjushree) und Channadorje (Vajrapani). Die Mönche, die mit den indischen Pilgern verwandt sind, erklären diese Götter als die buddhistischen Manifestationen des Ram, Laxman und Sita. Interessant auch in der Gompa sind die ausgestopften Kadaver von einem Yak, einem indischen Tiger, dem seltenen Schneeleoparden (chen in tibetisch) und dem Wolf (changu), die Ausstellungsstücke sind von 1985. Die Straße klettert auf über 4000 m hoch zu einem Pass. Taklakot, das der Chinese und der Tibeter Purang (3800 m) nennt, hat ein großes Ausbildungszentrum und besteht aus vielen unterschiedlichen Niederlassungen. Die Strecke von Shera führt von Süden entlang einer mit Weidenbäumen gesäumten, von Mauern umgebenen Straße. Dies ist der chinesische Abschnitt der Stadt, wo sich die Grenzpolizei einschließlich Einwanderungsbehörde und örtlicher Polizei, das Postamt und die Touristenhotels befinden, dort steigen Sie im Hotel ab.
31. Mai 2012, Tag 15: Fahrt von TAKLAKOT nach TIRTHA PURI (4560m) Camp.
Es sind etwa 160 km von Taklakot nach Tirthapuri. Von Taklakot steigt die Straße an vielen tibetischen Siedlungen vorbei zum Gurla La auf 4590 m. (Unterwegs die Chiu Gompa mit heißen Quellen und Meditationshöhlen). Ein großer Teil der Straße ist eigens zu diesem Zweck von den Fahrern geschaffen worden, nur die gerade Linie der Telefonmasten markiert den Weg. An einem Punkt hinterließen mehr als 15 parallele Fahrspuren Narben auf dem Plateau. Diese Fahrt wird am besten am Morgen geplant, bis Nachmittag hat der schmelzende Schnee des Gurla Mandata (7728 m) bewirkt, dass die Fluten so hoch sein können, dass es unmöglich ist, sie zu durchqueren. Achten Sie auf riesige Jack-Kaninchen und wilde Esel (kiang) entlang der Strecke. Tirtha Puri ist ein Pilgerort mit einem Geysir und heißen Quellen zum Baden, in der Nähe die Meditationshöhlen, ein Pilgerweg führt rund um den Klosterberg. Evtl. Ausflug zum Gurujem Kloster.
01. Juni 2012, Tag 16: Fahrt von TIRTHA PURI ins Königreich GUGE nach THOLING (4000 m)
Fahrt nach Guge über den Pass Zomu La (5050 m) hinunter durch ein faszinierendes "Mondtal" in den Canyon von Tholing mit seinen bizarren Felsformationen. Besichtigung des Königreiches Guge und des Tholing Kloster. Hotel in Tholing.
02. Juni 2012, Tag 17: Fahrt ins Königreich GUGE nach TSAPARANG
Sie machen einen Besuch der Klöster von Tsaparang im Königreich Guge. Die ehemaligen Königstädte liegen in einem Canyon am Sutlej-Fluss unweit der indischen Grenze. Während der Blütezeit im 11. Jahrhundert waren Tholing und Tsaparang die wichtigsten Städte in Tibet. Besonders beeindruckend sind die Wandmalereien in den Klöstern und der Palast hoch oben auf einem Gipfel. Übernachten im gleichen Hotel in Tholing.
03. Juni 2012, Tag 18: Fahrt von THOLING nach DARCHEN - Trek nach TARBOCHE (4740 m) 2 Stunden gehen. Camp.
Zwei Std. laufen sie von Darchen bis nach Tarbocheund zelten dort im Saga Dawa-Camp. Guter Ausblick in das westliche Tal des Mount Kailash.
04. Juni 2012, Tag 19: TARBOCHE
Saga Dawa Festival. Heute ist der hauptsächliche Sagadawa-Festtag. Sie kamen einen Tag eher hierher, bevor das Fest beginnt.
Saga Dawa Festival
Dies ist die Geschichte von einem Ereignis, das uns mit am meisten beeindruckt hat, von dem, was wir jemals irgendwo miterlebt haben. "Saga Dawa ist ein wichtiges tibetisches buddhistisches Fest, das jedes Jahr bei vollem Mond am Tag des vierten Mondmonats des tibetischen Kalenders abgehalten wird, um Sakyamuni's Erleuchtung zu feiern", das sagt Ihnen jeder Reiseführer. Aber, nachdem sie tatsächlich dort gewesen sind, in diesem Moment, ist es mehr als ein Teil eines zauberhaften Ereignisses, es ist etwas, das ihre Sinne total ergreift. Was geschieht hier?
Jedes Jahr wird die Tarbucher Fahnenstange wiedererrichtet, eine riesige Flagge, die vor dem Heiligen Kailash Berg steht. Menschen von Gesamt-Tibet verbringen hier diesen Tag, um ihre Gebetsfahnen anzubringen, die sie von fern von zu Hause mitbrachten, zu beten und zu helfen, die große Fahnenstange zu errichten. Die Fahnenstange sollte perfekt senkrecht stehen, da sonst die Dinge nicht gut für Tibet laufen werden. Ein Lama vom nahegelegenen Kloster leitet die ganze Zeremonie. Es ist seine Aufgabe, die Menschen dazu zu bringen, es 'beim ersten Mal richtig' zu machen.
Der Tag des Saga Dawa:
Leute umkreisen die Fahnenstange, die jetzt noch unten am Boden liegt. Sie beten und werfen 'Windpferde' (kleine farbige Papierstücke mit buddhistischen Heiligen Schriften darauf) in die Luft. Sie helfen, die Gebetsflaggen des letzten Jahres zu entfernen und neue anzubringen, als Besucher sind Sie fast gezwungen, ihnen zu folgen, wie sie im Kreise herum gehen, wieder und wieder. Entlang der Seiten auf den Hängen von den nahegelegenen Hügeln sitzen viele Leute, um das 'Spektakel' zu beobachten, und es gibt Musiker, welche die ganze Zeit auf ihren Hörnern und Zymbeln spielen.
Die Fahnenstange wird zuerst mit Hilfe von langen A-förmigen Holzstangen und Seilen halb aufgerichtet. Der Lama gibt ständig Anweisungen, was zu tun ist, wenn man stehenbleiben kann, und wann man weitergehen muss. Jeder kann helfen, die Seile zu ziehen, das ist der 'nicht organisierte' Teil der Zeremonie, aber es gibt immer reichlich Leute, die spontan mithelfen. Wenn es zu schwer wird mit den Holzstangen, wird eine Pause für eine halbe Stunde eingelegt. Der Lama sitzt an der Seite, laufend kommen Menschen, um sich zu ihm zu setzen, mit ihm zu reden, ihm ein Geschenk zu geben (hauptsächlich kleine Getränke), ihn zu bitten, für ihre gute Zukunft zu beten. Sie stehen 'keine Schlange', aber, sobald welche gegangen sind, tritt jemand anderes aus der wandernden Menschenmenge heraus - es scheint nicht organisiert, aber es ist in der Tat eine sehr spezielle Organisation!
Dann kommt der letzte Teil, der letzte Schritt, der zur perfekten aufrechten Position der Fahnenstange führen muss. Ein Stahlkabel wird an zwei Lastwagen befestigt, die Motoren sind warm gelaufen und dann auf das Zeichen des Lama fahren sie rückwärts, die Fahnenstange richtet sich auf. Um die Bewegung zu kontrollieren, stehen beidseitig Menschen, die ebenfalls an den Seilen ziehen, dass sie nicht auf die eine oder andere Seite fallen kann. Schließlich beginnen sich die Lastwagen zu bewegen, es geht alles sehr schnell, die Fahnenstange bewegt sich, die Holzstangen, die sie gestützt haben, fallen herab und nur Sekunden später ist alles vorbei. Jetzt beginnt der große Zauber, die Fahnenstange steht senkrecht gerade, Tausende von Windpferden fliegen in den Himmel ... wie eine Explosion von Gebeten, die in den Himmel gehen. Sie können wirklich fühlen, wie ein plötzlicher großer Moment des Glücks Sie umgibt.
Im nächsten Moment beginnen die Menschen wieder mit der Umrundung der Fahne, dieses Mal, um sich zu versichern, ihre Arbeit gut gemacht zu haben und das alles wohlauf ist. Wir nehmen teil an ihrer Euphorie. Einige Stunden später ist der Platz wieder leer, außer den entfernten Zelten der Menschen, die die Nacht hier verbringen werden, sei es, um am nächsten Tag heimzukehren oder den Kailash Parikrama, die Heilige Kailash-Umrundung zu gehen.
Das Saga Dawa Fest wird hier seit den letzten tausend Jahren abgehalten...Sie waren ein Teil davon, waren dabei bei diesem einmaligen mächtigen Erlebnis.
05. Juni 2012, Tag 20: KORA um den MOUNT KAILASH - TARBOCHE nach DRIRA PHUK (4890 m) 6 Stunden gehen. Camp.
Die Drira Phuk Gompa bietet einen phantastischen Ausblick auf die Nordseite des Heiligen Berges. Westliches Tal des Padmasambhava.
06. Juni 2012, Tag 21: DRIRA PHUK über den Drölma La Pass (5470 m) nach ZUTHRULPUK (4750 m) 6-7 Stunden gehen. Camp.
Der Aufstieg führt am Vajrayogini-Friedhof vorbei nach Shiva Tsal, wo die Pilger ein Kleidungsstück oder ein paar Haare zurücklassen. Sie überqueren den Drölma La Pass, kurz danach kommen sie an den Gauri Kund-See (Tukshe Tso), wo Hindus das Eis aufbrechen und darin baden. Sie gehen hinunter nach Zuthrulpuk. Besichtigung der Höhle des Milarepa. Östliches Tal des Milarepa. 22 km.
07. Juni 2012, Tag 22: ZUTHRULPUK nach DARCHEN-TANGSER (4580 m) - Fahrt an den MANASAROVAR See (4510 m) 3 Stunden gehen. Camp. Trekking von Zuthrulpuk über 14 km zurück nach Darchen , vorbei an Niederwerfungsplätzen (Chaktsal) und Fußabdrücken Buddhas (Shapye). 1 Stunde Fahrt zum Heiligen Manasarovar See, Camp.
08. Juni 2012, Tag 23: MANASAROVAR See
Ruhe- und Reservetag am Ufer des Manasarovar See im Grasland-Camp. Besuch des Klosters Chiu Gompa und evtl. der Gossul Gompa an der Westseite.
09. Juni 2012, Tag 24: Fahrt vom MANASAROVAR See nach PARYANG (4530 m)
Fahrt auf der Südroute über den Maryum La Pass nach Paryang in 7-8 Stunden, 277 km, Camp. Vorbei an den Drogpas, den Nomaden.
10. Juni 2012, Tag 25: Fahrt von PARYANG nach SAGA (4530 m)
Fahrt über Drongba nach Saga in 7-8 Std. Unterwegs Ausblicke auf die Massive der Annapurna (8091 m) und des Dhaulagiri (8167 m) sowie auf die Nordseite vom Königreich Mustang. Wir fahren in ca. 100 km Entfernung nördlich vorbei an der Gruppe des Manaslu (8163 m), dem Ganesh Himal (7415 m) , dem Langtang Ri (7205 m) und dem Shishapangma (8038 m). 150 km entfernt liegt südlich der Cho Oyu (8201 m), der Mount Everest (8848 m) mit dem Lhotse (8501 m), der Makalu ( 8463 m), später der Kangchendzönga (8586 m). Von Saga führt eine Straße nach Süden am Peku Tso-See entlang nach Tingri oder Nyalam; ab Lhatse zweigt eine andere Straße südlich ab über Tingri, Nyalam und Zhangmu/ Kodari nach Kathmandu.
Es ist möglich, an diesem Tag die Fahrt bis Lhatse zu machen. Das wäre zum Beispiel bei einem zusätzlich benötigten Reservetag möglich.
11. Juni 2012, Tag 26: Fahrt von SAGA nach LHATSE (4050 m) - SAKYA Kloster (4250 m) - SHIGATSE (3900 m)
Vormittag Fahrt zum Sakya Kloster mit Besíchtigung und zurück nach Lhatse. Weiterfahrt nach Shigatse, Besichtigung des Shigatse Dzong, Hotel Holy Land.
12. Juni 2012, Tag 27: SHIGATSE - TASHILUNPO Kloster - Fahrt nach GYANTSE (3950 m)
Nach dem Frühstück Besuch des Tashilunpo Klosters in Shigatse. Weiterfahrt nach Gyantse, 90 km in 2 Stunden, Besichtigung des Gyantse Dzong, danch Besichtigung des Phalkor Klosters, Hotel.
13. Juni 2012, Tag 28: Fahrt von GYANTSE nach LHASA (3650 m)
Fahrt von Gyantse über den Semila Pass (4330 m) mit dem neuen Stausee, über den bunt geschmückten, von tibetischen Verkäufern bevölkerten Karo La Pass (5010 m) unmittelbar unterhalb des 7223 m hohen Noji Gangsang, vorbei am Yamdrok-See und über den Kamba La Pass (4790 m) hinunter ins Tal nach Lhasa, ca. 8 Stunden - 259 km ins Hotel.
14. Juni 2012, Tag 29: LHASA
Besichtigungstour zum Potala Palast (Winterpalast des Dalai Lama) und zum Jokhang Temple im Stadtzentrum, Stadtbesichtigung. Hotel in Lhasa.
15. Juni 2012, Tag 30: LHASA
Vormittags Besichtigungstour zum Drepung Kloster, nachmittags Trekkingtour auf einen kleinen Berg in Lhasa, evtl. Richtung Gephel Ri (5240 m) oberhalb des Drepung Klosters mit 100 km Rundumsicht. Hotel in Lhasa.
16. Juni 2012, Tag 31: LHASA - KATHMANDU - Flug
Nach Ihrem guten Frühstück schnelle Fahrt zum Gongar Lhasa Flughafen und Rückflug nach Kathmandu , dort Freizeit
17. Juni 2012, Tag 32: KATHMANDU
Die Zeit nach dem Frühstück steht Ihnen zur freien Verfügung, bevor Sie je nach der Abflugzeit ihres Flugzeugs mit einem privaten Fahrzeug zum Flughafen zu Ihrem Heimflug gebracht werden.
Reisekosten im April 2012:
4000 Euro pro Person für 2 Personen, mit einem Jeep Land Cruiser
3700 Euro pro Person für 3-4 Personen, mit einem Jeep und einem Lastwagen
3550 Euro pro Person für 5-6 Personen, mit zwei Jeeps und einem Lastwagen
3200 Euro pro Person für 7-8 Personen, mit zwei Jeeps und einem Lastwagen



