Reisefakten
Trekking Typ: Camping Trek oder Lodge Trek
Trekking Grad: ▲▲▲▲ (?)
Schwierigkeitsgrad: F / PD (?)
Maximale Höhe: 6189 m
Beste Saison: September - November, April - Mai
Der Island Peak oder Imja Tse ist der beliebteste Trekking-Gipfel in Nepal. Er liegt im Mahalangur Himal in der Region Khumbu, zwischen der Lhotse-Südwand und der Ama Dablam. Von Dingboche aus sieht man den Berg wie eine Insel aus der Tiefe der ihn umgebenden Eiswüste aufragen, deshalb bekam er seinen Namen Inselberg von Eric Shipton. 1983 wurde er in Imja Tse umbenannt, umgangssprachlich wird er jedoch als Island Peak bezeichnet.
Die Erstbesteigung fand 1956 durch ein Schweizer Bergsteigerteam als Training für die Besteigung des Mount Everest und Lhotse statt. Der Südwestliche Nebengipfel des Berges wurde 1953 durch Charles Evans, Alf Gregory, Charles Wylie und Tenzing Norgay erstmals erreicht.
Der Gipfel ist interessant und attraktiv, mit einer stark vergletscherten Westwand, die aus dem Lhotse-Gletscher aufsteigt. Der Berg selbst ist die Erweiterung des Südgrates des Lhotse Shar und von diesem nur durch eine kleine Scharte getrennt. Der Grat steigt im Süden aus diesem Col auf und führt auf den Gipfel des Island Peak. Die Fortsetzung dieses nach Südwesten absteigenden Grates ist ein Teil der Normalroute des Aufstiegs und führt zum Süd-Gipfel.
Der Imja Tse bietet Ihnen nicht nur einen angenehmen Aufstieg, sondern präsentiert Ihnen auch einige der spektakulärsten Landschaften des Himalayas in der Khumbu-Region. Von seinem Gipfel sehen Sie die Bergriesen Lhotse (8501 m), Nuptse (7879 m), Lhotse Middle Peak (8410 m) und Lhotse Shar (8383 m), diese beschreiben einen Halbkreis im Norden. Die Aussicht auf den Makalu (8475 m) im Osten, die Ama Dablam (6812 m) und den Baruntse (7129 m) im Süden werden Ihnen für immer in Erinnerung bleiben.
Südost-Flanke und Südwest-Grat: Das Island Peak Base Camp liegt auf dem Paresho Gyab in 5080 m Höhe, zwischen dem Imja Tse und der seitlichen Moräne des Imja-Gletschers. Es sollte nicht vergessen werden, dass der Platz im Falle starker Schneefälle evtl. Lawinen ausgesetzt sein könnte. Vom Basislager aus kann ein gut akklimatisierter Trekker bei guten Bedingungen an einem Tag den Aufstieg zum Gipfel unternehmen und zurückkehren ins Basislager. Allerdings bevorzugen die meisten der Besteiger ein High Camp, das Attack Camp in 5600 m Höhe, das zu einem sicheren Aufstieg verhilft. Vom Basislager führt der Weg entlang nach Südosten zum Fuß des Imja Tse und dann steile grasbewachsene Hänge und kleine Felsstufen hinauf. Sie klettern eine offene Rinne hoch, die zwischen zwei Bergrücken zum Hochlagerplatz auf den links unterhalb gelegenen Grat führt. Rechts ein kleiner hängender Gletscher (5280 m). Vom Hochlager klettern Sie den linken Grat über eine breite offene Rinne. Nach deren Überquerung führt eine ca. 100 m lange steile Schnee- und Eisrampe nach oben zum Gipfel. Der Aufstieg nahe des Gipfels ist etwas schwieriger wegen des steilen Anstiegs. In der letzten Zeit sind auf den schneebedeckten Hängen unterhalb des Gipfels einige große Gletscherspalten entstanden, die den finalen Aufstieg zum Gipfel schwierig machen.
Nordgrat: Nördlich des Hauptgipfels zieht sich der Grat weiter zu einem Col auf 5700 m. Die Route führt zuerst auf den Kamm hinauf , erreicht danach das rechte Ufer des Imja-Gletschers und später die Moränen auf dem rechten Ufer des Lhotse Sar-Gletschers, nordwestlich geht es dann weiter über schneebedeckte Hänge hinauf zu diesem Col. Beim ersten Aufstieg wird ein Hochlager auf dem Col platziert. Von der Scharte folgt man dem malerischen Schneegrat nach Süden, dieser zieht sich bis zur Gipfelpyramide hoch. Es ist ein langer Grat, der unter weichen Schneeverhältnissen schwer zu gehen ist. Der letzte Aufstieg zum Gipfel ist ein wenig schwieriger als die normale Route.
Tag 01: KATHMANDU (1300 m)
Ankunft am internationalen Flughafen in Kathmandu. Wir begrüßen Sie persönlich mit einer Blumenkette und begleiten Sie in einem privaten Fahrzeug zu Ihrem Hotel Harati. Am Abend erwartet Sie ein nepalesisches Willkommens-Abendessen. Übernachtung im Hotel in Kathmandu.
Tag 02: KATHMANDU nach LUKLA (2800 m) - Flug / Trek nach PHAKDING (2623 m) 3-4 Stunden gehen.
Früh am Morgen um 6 Uhr Frühstück und Transfer zum inländischen Flughafen. 30 Minuten fliegen Sie nach Lukla, genießen den Blick auf die Berge im Norden, die Annapurna und den Mount Everest, daher sollten Sie besser auf der linken Seite der Maschine sitzen. In Lukla treffen Sie Ihre Begleitmannschaft und Ihre Trekking-Träger , die bereits auf Sie mit der kompletten Ausrüstung warten. Nach ca. 30 Minuten Pause im Ort mit einer Tasse Tee oder Kaffee beginnt der Trek mit der gesamten Mannschaft, das erste Ziel heute ist Phakding.
Es gilt erst einmal ins Chaurikharka Tal von Lukla aus abzusteigen, um dann gerade auf einer Ebene weiter durch Chomlo und Thadokoshi nach Ghat zu gehen. Ein Serpentinenweg führt Sie bergauf und -ab, rechts sehen Sie den Kusum Kanguru und gegenüber die Kongde-Kette und auf der linken Seite haben Sie Aussicht auf das Dudh Koshi Tal mit dem Fluss. Schon der erste Tag des sehr schönen Treks bietet Ihnen eine gute Sicht auf die Schneeberge. Mittagspause am Weg in Thadokoshi, danach weiter nach Phakding. Übernachtung auf einem schönen Campingplatz mit Blick auf den Fluss.
Tag 03: NAMCHE BAZAAR (3440 m) 5-6 Stunden gehen.
Der Pfad überquert zweimal den Fluss Dudh Koshi und führt durch die Dörfer Benkyar, Monjo, und Jorsale, dann klettert er steil 600 m nach oben. In der Stadt Namche Bazaar gibt es jeden Sonnabend den berühmten Markt.
Tag 04: NAMCHE BAZAAR (3440 m) - Ruhetag.
Ruhetag in Namche Bazaar zur Akklimatisation. An diesem Tag ruhen Sie aus und besuchen Sehenswürdigkeiten rund um den Ort. Sie besichtigen Namche Bazaar und etwa ½ Stunde zu Fuß bergauf benötigen Sie zum Sagarmatha Nationalpark Museum in einem Haus. Außen befinden Sie sich auf einem wunderbaren Aussichtspunkt auf das Khumbu-Tal mit Blick zum Mount Everest, zum Lhotse, Nuptse, Thamserku, Kusum Kanguru, Kang Tega, Ama Dablam, Island Peak, Cholatse, Tawoche Peak, Arakamtse, die Rückseite des Kongde Ri, Tenggiritau, Nup Lho Shar, Pacharmo, Tengi Ragitau, Langmocheri, ein wirklich einmaliges sehr schönes Panorama. Zurück auf den Campingplatz.
Tag 05: THAME (3820 m) 5 ½ Stunden gehen.
Tag 06: LUNGDENG (4500 m) Trek nach Lungdeng (4500m). ca. 6 Stunden gehen.
Tag 07: YAK KHARKA - Camp unterhalb des RENJO LA PASS (4950 m) 4 Stunden gehen.
Tag 08: RENJO LA PASS (5340 m) - GOKYO (4750 m) ca. 7 Stunden gehen.
Tag 09: GOKYO RI (5357 m) - THANGNAK oder Camp oberhalb (4950 m) 6 Stunden gehen.
Besteigen des Aussichtsberges Gokyo Ri. 3 Stunden Aufstieg auf den Gipfel für lohnende Ausblicke auf den Everest, den Makalu, den Cho Oyu und alle anderen illustren Berge in dieser Runde. Zurück nach Gokyo und Mittagessen am gleichen Ort. Abstieg zum zweiten Gokyo See unterhalb von Gokyo, dann überschreiten Sie relativ einfach den Gletscher durch ein Gewirr von Moränen und Eisspalten. Mittagessen an den Yak Weiden von Chugyema am östlichen Rand des Gletschers. Nachmittags steiler Aufstieg in einem verlassenen Tal, wo Sie südlich unterhalb des Cho La Passes in 4950 m Höhe auf einer schönen Campingwiese übernachten. 3 Stunden brauchen Sie bis Thangnak (4720 m) und hierher. Oder Übernachtung in einer Lodge in Thagnak.
Tag 10: CHO LA PASS (5368 m) - DZONGLHA (4830 m) 7 Stunden gehen.
Sie müssen über riesige Felsblöcke eine steile, anstrengende Piste im Schnee hinaufklettern, die Sie in zwei Stunden auf den Gipfel des Cho La Passes (5380 m) führt zu einem flachen Gletscher-Plateau mit atemberaubendem Blick nach Ost und West. Steigen Sie den verschneiten Gletscher hinab zu dem wunderschönen Tal von Dzonghla.
Tag 11: GORAK SHEP (5170 m) 6 Stunden gehen.
Überqueren Sie den steilen, grasbewachsenen Hügel über dem blauen Tsola See und um eine Ecke erreichen Sie das Khumbu-Tal. Die Gletscherwanderung dauert etwa 1½ Stunden.
Tag 12: GORAK SHEP (5170 m) - KALAPATTHAR (5550 m) - LOBUCHE (4730 m) 3 + 3 Stunden gehen.
Frühmorgens Exkursion auf den Aussichtsberg Kalapatthar für einen herrlichen Blick auf die großen östlichen Himalaya-Gipfel einschließlich dem Mout Everest und dem Everest Base Camp. Abstieg nach Lobuche und Übernachtung auf einem schönen Campingplatz.
Tag 13: CHHUKUNG (4743 m) 6 Stunden gehen.
Heute wandern Sie über Pheriche und Dingboche nach Chhukung. Übernachtung auf einem schönen Campingplatz.
Tag 14: ISLAND PEAK BASE CAMP (5150 m) 3½ Stunden gehen.
Der Weg von Chukhhung zum Base Camp ist sehr einfach, ca. 1 Stunde gehen Sie auf dem Gletscher und dann im Zickzack auf felsigem Untergrund. Bis zum Base Camp werden wir Yaks als Tragtiere mieten. Das Base Camp ist etwas windig, entsprechend werden wir uns einen geschützten Standort wählen. Im Oktober gibt es Wasser vor allem hier im Basis-Lager. Es wächst auch Gras an einigen Stellen des Lagers.
Tag 15: ISLAND PEAK HIGH CAMP
Der Weg zum High Camp geht in Serpentinen leicht bergauf auf felsigem Untergrund. Auf der rechten Seite können Sie die Ama Dablam, den Amalapcha und den Amphu mit seinem Gletscher sehen, und auf der linken Seite sehen Sie den Lhotse. Eigentlich gibt es zwei High Camps, das 1. Hochlager und 2. Hochager. Für das Erreichen des 1. Hochlagers brauchen Sie 1½ Stunden, aber besser ist es bis zum 2. Hochlager zu gehen, das vom Base Camp in 2½ Stunden zu erreichen ist. Das 2. Hochlager ist nahe am Beginn des ewigen Eises und Schnees und zum Zelten gibt es nur eine kleine ebene Fläche, auf die gerade ein Zelt passt. Aber wir werden deshalb eine genügend große Standfläche für die Aufstellung der Zelte selbst schaffen, da die Oberfläche des Bodens sich jedes Jahr durch Eisfall und Steinschlag verändert. Hier an dieser Stelle ist das Wasser sehr sauber und klar. Der Kletter-Führer wird an diesem Tag das Fixseil für das Klettern zum Gipfel anbringen, dadurch wird es für Sie einfacher am nächsten Tag früh am Morgen den Gipfel zu besteigen. Wenn das Fixseil vor der ersten Nacht angebracht wird, kann es am Boden festfrieren und es wäre keine ausreichende Sicherheit beim Klettern gewährleistet.
Tag 16: Besteigung des ISLAND PEAK (6189 m)
Das Essen für den Aufstieg wird von Ihrem Koch bereits in der Nacht fertig gemacht und etwa 2 Uhr am Morgen werden Sie im Camp frühstücken. Etwa um 3 Uhr morgens starten Sie mit Ihrem Führer zur Gipfelbesteigung. Kurz nach dem Beginn der Schneegrenze gibt es in der Regel kleine Gletscherspalten und der Weg verändert sich auch jedes Jahr. Aber Sie brauchen keinen Grund zur Sorge zu haben, Ihr Kletter-Führer weiß dies, und er wird sehr gut auf Sie aufpassen. Ca. 100 Meter müssen Sie am Hauptseil aufsteigen und anschließend klettern Sie am Fixseil bis zum Erreichen des Gipfels. Anfangs liegt die Route in der Südwand und nach Erreichen eines Sattels auf 5700 m Höhe setzen Sie dann den Aufstieg am Nordhang fort, um den Gipfelgrat zu erreichen. Die Fläche auf dem Gipfel würde gerade für ein Zelt reichen, je nach Schneelage ist sie manchmal größer und manchmal kleiner. Vom Gipfel aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf Ama Dablam, Kang Teka, Thamserku, Tawoche, Nuptse, Amalapcha, Baruntse, Lhotse und viele andere spektakuläre hohe Berge und Sie werden auch die sehr schönen Ansichten der umliegenden Gletscher genießen.
Nachdem Sie das wundervolle Panorama ausreichend betrachtet haben, machen Sie sich an den Abstieg. 150 bis 200 m müssen Sie am Fixseil gesichert abwärts gehen, und danach hängt es ab von Ihrer Erfahrung ab. Wenn Sie schon erfahren im Bergsteigen sind, dann können Sie sich selbst sichern. Wenn Sie nicht so erfahren sind, wird Ihnen Ihr Kletter-Führer helfen und wird Sie sichern. Wenn Sie noch keine großen Kletter-Erfahrungen haben, versuchen Sie bitte nicht selbst abzusteigen, Sie sollten stets die Hilfe Ihres Führers in Anspruch nehmen.. Die beste Zeit für den Gipfel ist am Morgen zwischen 7.30 und 8.30 Uhr. Die Kletterdauer vom High Camp zum Gipfel hängt von Ihrer Kraft und Ihrem Gesundheitszustand ab (5 bis 7 Stunden). Vom Gipfel zurück ins Base Camp sind es 4 bis 5 Stunden abhängig von Ihrer Kondition.
Tag 17: DINGBOCHE (4350 m) 5 Stunden gehen.
Zurück geht es langsam Höhe verlierend auf den Moränen abwärts. Sie erreichen Chukkung und gehen weiter leicht bergab mit Aussicht auf den Chukkung-Fluss und mit schönem Talblick. Ein leichter Weg, der Sie in das wohlhabenden Dorf Dingboche führt.
Tag 18: TENGBOCHE (3867 m) 6 Stunden gehen.
Eine leichte Wanderung das Imja Khola Tal bergab nach Pangboche und zuletzt ein kurzer Aufstieg zum berühmten Kloster.
Tag 19: NAMCHE BAZAAR (3440 m) 5 Stunden gehen.
Im Dudh Koshi Flusstal hinunter nach Phungi Drengka und auf einer Steigung nach Sangnasa. Von hier steil nach unten bis Namche Bazaar, am Sonnabend ist Markt vom frühen Morgen bis 14 Uhr. In diesem Markt werden alle diese Waren zum Verkauf angeboten, die von den niedrigeren, weiter unten gelegenen Dörfern in 5 bis 7 Tagen auf dem Rücken der Menschen oder der Yaks hier hoch geschleppt wurden, um sie zu verkaufen.
Tag 20: LUKLA (2800 m) 7 Stunden gehen.
Setzen Sie Ihren Weg bergab durch das Dudh Koshi Tal fort bis nach Lukla zur Flugzeuglandebahn. In Lukla übernachten Sie in einer guten Lodge.
Tag 21: LUKLA nach KATHMANDU - Flug
Am Morgen 30 Minuten Flug nach Kathmandu und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.
Tag 22: KATHMANDU
Die Zeit nach dem Frühstück steht Ihnen zur freien Verfügung, bevor Sie je nach der Abflugzeit ihres Flugzeugs mit einem privaten Fahrzeug zum Flughafen zu Ihrem Heimflug gebracht werden.
ALTERNATIV zu der o. a. interessanten Route können Sie auch die „Normalroute“ wählen:
Tag 05: NAMCHE BAZAAR nach KHUMJUNG (3753 m) 3 Stunden gehen.
Nach 1½ Stunden bergauf erreichen Sie Syangboche, hier haben Sie die beste Sicht in die westlichen und südlichen Täler. Nach Khumjung sind es noch einmal 1 ½ Stunde.
Tag 06: KHUMJUNG nach MACHHERMO (4470 m) 7 Stunden gehen.
Es geht schrittweise nach oben durch Birkenwald mit schöner Aussicht auf den Kang Tega und die fernen Yak-Weiden von Gyele. Es lässt sich leicht gehen heute, oben auf der Moräne des Dudh Koshi. Übernachtung in der Nähe von Yak-Weiden.
Tag 07: MACHHERMO nach GOKYO (4750 m) 4 Stunden gehen.
Der Pfad wird rauher und führt hinauf über ein Geröllfeld neben der Zunge des Ngozumbo Gletschers. Er leitet uns schließlich zu einer Reihe von schönen Seen. Übernachtung am dritten See, dem Gokyo See
Der Rückflug geht dann einen Tag eher nach Kathmandu, oder Sie haben noch einen Reservetag für den Island Peak.
Weitere Island Peak Touren:
Mera Peak & Island Peak (25 Tage)
Reisekosten Lodge-Trek im März 2013:
1975 Euro pro Person für 1 Person
1825 Euro pro Person für 2 Personen
1750 Euro pro Person für 3-4 Personen
Reisekosten Camping-Trek im März 2013:
2350 Euro pro Person für 1 Person
2150 Euro pro Person für 2 Personen
2000 Euro pro Person für 3-4 Personen
Die Reisekosten beinhalten (Camping-Trek):
1) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
2) Unterkunft im ***Hotel Harati in Kathmandu in einem de Luxe-Doppelzimmer mit Frühstück
3) bei Aufenthalt in Pokhara Unterkunft im ***Hotel am Seeufer mit Frühstück
4) Begrüßungs-Abendessen (wenn im Programm enthalten) und Trekkinginstruktionen
5) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits
6) zu den Sehenswürdigkeiten von Kathmandu privater Führer, privater Transfer und Eintrittskosten (wenn im Programm angegeben)
7) Flug- und Bustickets von Kathmandu nach Zielen in Nepal und zurück inklusive Flughafengebühr
8) Flugtickets und Flughafengebühr oder Busfahrkarten für Mannschaft und Fracht
9) alle Campinggebühren, Weiden- und Grasland-Mieten
10) ein sehr erfahrener, gut englisch sprechender Führer, Hilfsführer, Koch, Küchenhelfer usw.
11) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (13 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
12) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
13) Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
14) den gesamten Gepäck-Transport durch die Mannschaft
15) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft, Sauerstoff (bei Bedarf ab 6 Personen), transportable Höhendruckkammer (PAC) bzw. Gamo-Bag ab 10 Personen, auf Anfrage 10 USDollar pro Tag
16) Drei warme Mahlzeiten am Tag während des Treks: das Frühstück, das Mittagessen und dasAbendessen; verschiedenen Tee, Zucker Kaffee, Kakaopulver, Milchpulver, Ovomaltine; abgekochtes Wasser für ihre Trinkflaschen
17) für die Gäste geodätische Bergsteiger-Kuppelzelte (2 Personen pro Zelt)
18) ein Leinen-Inlet für den Schlafsack
19) Kopfkissen, Schaumgummimatratzen, extra Iso-Matten
20) Wärmflaschen für den Schlafsack der Gäste
21) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
22) für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak werden Fix- und Kletterseile sowie Schneeanker gestellt
23) Zelte und Zeltausrüstung für die Führer
24) Zelte für die Träger und Träger-Isomatten
25) ein Küchenzelt mit den notwendigen Küchenutensilien
26) ein Speisezelt mit Klapptischen und Klappstühlen, sowie Beleuchtung (ab 4 Personen)
27) einToilettenzelt, Toilettenpapier, (Toilettensitz ab 4 Personen)
28) ein Duschzelt mit Bodenplane, Eimer mit heißem Wasser, Krug, Desinfektions-Seife, Handtuch (ab 4 Personen)
29) Abschiedsessen in Kathmandu (wenn im Programm enthalten)
30) Rückreisetransfer vom Hotel zur Abflugszeit zum Internationalen Flughafen in Kathmandu
Die Reisekosten beinhalten (Lodge-Trek):
1) Abholung vom Flughafen an Ihrem Ankunftstag und der private Transport in Ihr Hotel
2) Unterkunft im ***Hotel Harati in Kathmandu in einem de Luxe-Doppelzimmer mit Frühstück
3) bei Aufenthalt in Pokhara Unterkunft im ***Hotel am Seeufer mit Frühstück
4) Begrüßungs-Abendessen (wenn im Programm enthalten) und Trekkinginstruktionen
5) Trekkinggenehmigungen (Permits), Naturpark-Erhaltungsgebühr, Gipfelpermits
6) zu den Sehenswürdigkeiten von Kathmandu privater Führer, privater Transfer und Eintrittskosten (wenn im Programm angegeben)
7) Flug- und Bustickets von Kathmandu nach Zielen in Nepal und zurück inklusive Flughafengebühr
8) Flugtickets und die Flughafengebühr oder Busfahrkarten für Mannschaft und Fracht
9) die Lodge-Übernachtungsgebühren
10) ein sehr erfahrener, gut englisch sprechender Führer, Hilfsführer
11) notwendige Träger mit guten Ausrüstungen (13 kg Gepäck pro Trekker); bei Bedarf Miete für Tragtiere und ihre Treiber
12) für alle Führer und Träger Lebensversicherungen und tariflich bezahltes Gehalt
13) Trägerausrüstungen (winddichte und wasserdichte warme Hose und Jacke, warme wollene Mütze, Sonnenbrille, wollene Handschuhe, wollene Socken, Schuhe)
14) Erste-Hilfe Ausrüstung für die Mannschaft, Sauerstoff (bei Bedarf ab 6 Personen), transportable Höhendruckkammer (PAC) bzw. Gamo-Bag ab 10 Personen, auf Anfrage 10 USDollar pro Tag
15) alle Unterkünfte in sauberen und guten Lodges während des Treks
16) dreimal am Tag Verpflegung in einer Lodge (Frühstück, Mittag und Abendessen)
17) Tee
18) bei Bedarf Seile, Eispickel für die Guides
19) für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak werden Fix- und Kletterseile sowie Schneeanker gestellt
20) Abschiedsessen in Kathmandu (wenn im Programm enthalten)
21) Rückreisetransfer vom Hotel zur Abflugszeit zum Internationalen Flughafen in Kathmandu
Nicht enthalten in den Kosten sind:
1) Internationaler Flug nach Kathmandu hin und zurück (2009: ca. 1000 Euro mit Gulf Air über Bahrain)
2) Visumgebühren für Nepal
3) Flughafengebühr bei Ausreise ab Kathmandu
4) alle persönlichen Ausgaben
5) Cola, Fanta und Mineralwasser
6) alle alkoholischen Getränke
7) Trinkgelder für die Mannschaft und Spenden unterwegs
8) persönliche Reiseversicherungen wie Auslandskranken- und Reisegepäckversicherung
9) persönliche Kletterausrüstung: für Berge wie Island, Parchamo oder Mera Peak benötigen Sie Trekkingstöcke, Klettergurt, Steigeisen, Eispickel, Jumare, 2 Normal-Karabiner, 2 Verschluss-Karabiner und Abseilacht. Diese Ausrüstung können Sie auch vor Ort in Kathmandu in guter Qualität preiswert ausleihen (Fix- und Kletterseile und Schneeanker werden gestellt).
10) für kleinere 5000er-Bergbesteigungen evtl. Leichtsteigeisen (Grödel)
11) Reiseapotheke und Medikamente
12) während Ihres Aufenthalts in Kathmandu und Pokhara Ihr Mittagessen und Abendessen
13) unvorhergesehene Mehrkosten: zum Beispiel bei Unpassierbarkeit eines Weges durch Erdrutsch oder Überschwemmung, bei Flugstornierungen, Streiks u. ä. Das können zusätzliche Hotelübernachtungen, Verpflegung, Transfers, Transportkosten oder höhere und zusätzliche Fluggebühren sein, die der Kunde in jedem Fall vor Ort selbst bezahlen muss.
Auch bei kurzfristigen Preiserhöhungen, Steuererhöhungen, höheren Eintritts- und Permitkosten u. ä. durch den Staat muss der Kunde die Differenz begleichen.
14) alle oben nicht erwähnten Kosten



